Die „badebeats“ zeigen, dass in Lauf ein Club fehlt

Jugend braucht Partys

Bei den „badebeats“ ließ es sich wieder entspannt feiern auf der Kioskwiese des Freibads. Musik, Lichteffekte und Stimmung passten bei der dritten Ausgabe2014/09/88279_badebeatstanzflaeche2gs_New_1410103264.jpg

LAUF (gs) — 650 feierlaunige Gäste schrieben die Erfolgsgeschichte der vom Jugendrat der Stadt Lauf organisierten „badebeats“ fort. Sieben Discjockeys legten von 14 bis 0 Uhr auf der Kioskwiese am Laufer Freibad auf.

Am Plattenteller und Mischpult standen bei dieser dritten Ausgabe unter anderem Hanna Wolkenstrasse, Marko M., Birke, Fabian Hendl, Naydeck, Andreas König und Michi S. Ein Teil der Taktgeber gilt Freunden der Elektrobeats weit über die Region hinaus als erste Sahne. Unterstützt wurden die DJs von Gleb Lasarew, der als Gewinner des im Internet durchgeführten „badebeats contest“ diese ehrenvolle Aufgabe erhielt.

Bis 20 Uhr bestand die Möglichkeit zum Baden, aber an diesem lauen Sommerabend trafen sich die meist jugendlichen Fans vor allem zum Tanzen und Feiern. Aber auch zum Chillen war Platz: Grüppchen ließen es sich auf Decken mit diversen Cocktails gut gehen. Auch die Lauben am Rand der Wiese waren vollbesetzt. Viele Junggebliebene waren dort zu entdecken.

„Endlich was für Jugendliche“

Eine stimmige Lightshow unterstützte das musikalische Programm, so dass im bunten Nebel oft nur menschliche Silhouetten mit im Dunkeln leuchtenden Bändern, die sich im Takt bewegten, zu erkennen waren. Der Sprungturm bot zudem die Kulisse für eine kleine Lasershow.

„Endlich mal was für uns Jugendliche hier in Lauf“, war eine Aussage von Gast Peter, der wie viele andere merklich begeistert war. Ein Erfolg für die Veranstalter um Johannes Auernheimer und Andreas König.

N-Land Pegnitz-Zeitung
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