HAPPURG – Die Mitteilung einer Besucherin des Baggersees, dass soeben ein Kind im See untergegangen sei, hat am Samstagabend, 23. Mai, laut Bericht der Polizei Hersbruck zu umfangreichen Suchmaßnahmen geführt.
Mit Hubschrauber, Booten, Tauchern und einer Drohne suchten Wasserwacht, die Feuerwehren Happurg und Hersbruck und Polizei erfolglos über mehrere Stunden.
Da bei umfangreichen Befragungen der anwesenden Badegäste kein Kind vermisst wurde und sich die Mitteilerin bezüglich ihrer Wahrnehmung nicht mehr sicher war, wurde die Suche schließlich erfolglos abgebrochen. Die rund 105 eingesetzten Kräfte waren erleichtert, dass sich die Unglücksvermutung nicht bewahrheitet hatte.
