Wunschbox für das Kinderhaus „KindSeins“

Gute Wünsche für Hersbrucker Kinder

Die Wunschbox im Rathaus Hersbruck für das neue Kinderhaus „KindSeins“ wartet auf Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger.
Die Wunschbox im Rathaus Hersbruck für das neue Kinderhaus „KindSeins“ wartet auf Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger. | Foto: ASB Nürnberger Land e.V.2026/06/Die_Wunschbox_im_Rathaus_Hersbruck_fuer_das_neue_Ki.jpg

HERSBRUCK – Was wünschen sich Familien, Kinder, Bürgerinnen und Bürger für das neue integrative Kinderhaus „KindSeins“ in Altensittenbach? Ideen und Anregungen können ab jetzt in eine Wunschbox im Rathaus Hersbruck eingeworfen werden.

Gemeinsam mit dem Integrationsbotschafter von „KindSeins“, Paralympics-Radweltmeister Matthias Schindler, stellten Hersbrucks Bürgermeister Robert Ilg, Birgit Meister (Fachbereichsleitung Hauptamt) und ASB-Geschäftsführer Tino Städtler die Wunschbox vor. Bis Mitte September können Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche für die zukünftige Einrichtung einwerfen. Nicht nur Familien mit Kindern sind eingeladen, ihre Vorstellungen einzubringen, sondern alle, denen eine kinderfreundliche und inklusive Stadt Hersbruck am Herzen liegt.

„Im Sinne der Kinder“

„Ich wünsche dem neuen Kinderhaus, dass es ein Ankerpunkt für die Kinder und Familien wird, der sie lange begleitet“, sagt Birgit Meister. „Als Bürgermeister ist mir vor allem wichtig, dass der Bau gut läuft, dass alle beteiligten Firmen gut zusammenarbeiten und wir pünktlich zum Kindergartenjahr 2027/2028 eröffnen können“, betont Bürgermeister Ilg. „Ich wünsche mir, dass mit KindSeins ein Ort entsteht, an dem alle Kinder von Anfang an die gleichen Chancen haben“, ergänzt Schindler. „Wir wollen KindSeins im Sinne der Kinder konzipieren. Deshalb beziehen wir die Bürgerinnen und Bürger von Anfang an ein“, sagt Tino Städtler, Geschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Nürnberger Land, der Bauherr und über die ASB-WunderKinder auch Träger der neuen Einrichtung ist.

In die Wunschbox können Vorschläge zu Themen wie Integration und Inklusion, aber auch zu Spiel und Bewegung oder pädagogischen Angeboten eingeworfen werden. Sie werden am Ende ausgewertet. Die Wunschbox ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich. Im Herbst wird sie in die Sparkasse Hersbruck wandern. Die Box ist Teil der Kampagne „Chancen formen Zukunft“, die der ASB gemeinsam mit Integrationsbotschafter Matthias Schindler ins Leben gerufen hat. Ziel ist es, den Dialog zu Inklusion und Integration zu fördern.

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