Jahrzehntelang im Einsatz

13 Ehrenamtliche des BRK in Röthenbach geehrt

Für ihr langjähriges Engagement beim Roten Kreuz wurden in Röthenbach Mitglieder des BRK-Kreisverbandes Nürnberger Land mit staatlichen Ehrenzeichen ausgezeichnet.
Für ihr langjähriges Engagement beim Roten Kreuz wurden in Röthenbach Mitglieder des BRK-Kreisverbandes Nürnberger Land mit staatlichen Ehrenzeichen ausgezeichnet. | Foto: Rainer Schnelle2026/10/Rthenbach_Ehrenzeichen_BRK__1.jpg

NÜRNBERGER LAND/RÖTHENBACH – Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) sind in Röthenbach 13 Mitglieder des Kreisverbandes Nürnberger Land mit den staatlichen Ehrenzeichen des Freistaates Bayern ausgezeichnet worden. Geehrt wurden Frauen und Männer, die seit 25, 40 beziehungsweise 50 Jahren in den verschiedenen Gemeinschaften des Roten Kreuzes aktiv sind.

Für 25 Jahre Einsatz erhielten Stefan Alexander, Christoph Birkmann, Monika Fürsich, Ilona Hanusch, Frank Schmidt und Richard Stojetz die Auszeichnung. Ihr Engagement reicht von Wasserrettung und Sanitätsdienst über Blutspende und Kleiderkammer bis zur Jugend- und Ausbildungsarbeit. Viele übernahmen im Lauf der Jahre zusätzliche Verantwortung als Ausbilder oder in unterschiedlichen Leitungsfunktionen.

Auf 40 Jahre beim Roten Kreuz blicken Jürgen Schneider, Stefan Kleinlein, Peter Trautner und Christopher Huscke zurück. Sie prägten unter anderem die Bereitschaften in Röthenbach und Lauf sowie die Wasserwacht. Neben Sanitäts- und Rettungsdiensten waren sie über Jahrzehnte in Ausbildung, Führung und Nachwuchsarbeit tätig und beteiligten sich am Auf- und Ausbau der örtlichen BRK-Strukturen.

Wissen an Jüngere gegeben

Seit 50 Jahren sind Werner Dickas, Norbert Groß und Peter Wack dem Roten Kreuz verbunden. Sie engagierten sich vor allem in den Wasserwachten Weißenbrunn und Altdorf, als Rettungsschwimmer, Ausbilder, Führungskräfte und im medizinischen Bereich. Dabei gaben sie ihr Wissen an jüngere Generationen weiter.

Hinter den Ehrungen, so der Tenor der Veranstaltung stünden zahllose Stunden bei Einsätzen, Diensten, Übungen und den verschiedensten Veranstaltungen sowie viel Arbeit, die abseits der Öffentlichkeit geleistet würde.

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