Erhebliche Verkehrsbehinderungen

100.000 Euro Schaden: Lkw-Anhänger gerät auf der A9 bei Feucht in Brand

Der Anhänger, welcher mit Sammelgut beladen war, geriet in
Vollbrand.
Der Anhänger, welcher mit Sammelgut beladen war, geriet in Vollbrand. | Foto: Freiwillige Feuerwehr Röthenbach b. St. W. e.V.2026/06/730459220_1483583217142590_2505342784689955463_n.jpg

FEUCHT - In der Nacht zum Donnerstag ist ein 64-jähriger Kraftfahrer mit seinem Lkw-Anhänger-Gespann auf der A9 in Richtung München gefahren. Zwischen dem Autobahndreieck Feucht und der Anschlussstelle Allersberg geriet der Anhänger in Brand. Die Verkehrspolizei Feucht vermutet einen technischen Defekts als Ursache.

Der 64-Jährige konnte sein Fahrzeug-Gespann am Standstreifen zum Stehen bringen und den Lkw abkoppeln. Der Anhänger, welcher mit Sammelgut beladen war, geriet in der Zwischenzeit in Vollbrand.

Im Rahmen der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn München für zwei Stunden voll gesperrt werden. Im Anschluss konnte der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden. Es kam trotzdem noch für mehrere Stunden zu erheblichen Behinderungen.

Die Feuerwehren Feucht, Wendelstein, Röthenbach (St. Wolfgang) und Schwarzenbruck waren für die Lösch- und Bergungsarbeiten vor Ort. Auch das THW Roth war für die Bergungsmaßnahmen vor Ort. Die Autobahnmeisterei Fischbach kümmerte sich um die Absicherung der Unfallstelle sowie des Rückstaus. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 100.000 Euro.

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