Start in den Autofrühling

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Ein Stadtflitzer der neuen Generation

Mit dem rundum neuen Aygo X stellt Toyota ein außergewöhnliches Crossover-Fahrzeug für das A-Segment vor. Entwickelt, gestaltet und gebaut in Europa, erfüllt er zielgenau die Wünsche und Bedürfnisse hiesiger Kunden aus den urbanen Zentren und dem Umland: Der neue Aygo X ist kompakt und äußerst wendig, vereint fortschrittliche Technologien mit ökonomisch geringen Betriebskosten und weckt Emotionen.

Als markantes Detail des neuen Aygo X fällt die Dachlinie auf. Sie folgt einer dynamischen Keilform und betont den sportlichen Auftritt. Hochmoderne Frontscheinwerfer fassen die Motorhaube ein und vollenden eine flügelartige Form. An der Unterkante der Frontpartie runden der große Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer und der Unterfahrschutz das doppelt trapezförmige Design-Thema ab.

Bezeichnend für den neuen Aygo X ist auch die ausdrucksstarke Zweifarblackierung der Karosserie in Kombination mit einem neuen Farbspektrum, das sich an bekannten Gewürzen orientiert, wie Cardamom, Chilli oder Ginger. Auch das Interieur greift das Gewürzthema der Karosserielackierungen auf. Farblich angepasste Akzente prägen zum Beispiel das Armaturenbrett sowie die Mittelkonsole und verleihen dem Cockpit ein ausdrucksstarkes Design.

Gute Platzausnutzung
Das Crossover-Modell zeichnet sich durch ein kompakt ausgeführtes Chassis im Heckbereich sowie kurze Karosserie-Überhänge vorne und hinten aus. Mit einer Außenlänge von nur 3700 Millimetern ist der Aygo X bestens für die Stadt geeignet.




Er steht auf bis zu 18 Zoll großen Rädern. Die Fahrzeughöhe liegt bei 1510 Millimetern und ermöglicht einen souveränen Platzkomfort. Die Gepäckraumtiefe bietet ein Stauvolumen von 231 Litern – auch dank der intelligenten Platzausnutzung hinter den Rücksitzen.

Der kompakte Aygo X geht serienmäßig mit zahlreichen fortschrittlichen Sicherheits- und Komfortfunktionen an den Start. Dies betrifft auch seine Konnektivität, die auf dem modernen Toyota Smart Connect-System und der MyT Smartphone-App basiert. Mit ihr können Aygo X-Kunden aus der Ferne unterschiedliche Fahrzeug-Parameter wie etwa Warnmeldungen oder den Füllungsgrad des Benzintanks abfragen

Eine weitere Besonderheit ist die Einführung des Toyota Safety Sense-Systems. Es kombiniert eine monokulare Frontkamera mit einem Millimeterwellen-Radarsystem. Das Pre-Crash Safety System (PCS) mit Fahrzeugerkennung arbeitet nun auch bei höheren Geschwindigkeiten. Die Fußgängererkennung funktioniert bei Tag und bei Nacht, die Radfahrererkennung bei Tag. Darüber hinaus kommen auch eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, ein Spurhalte-Assistent und ein Notfall-Lenkassistent hinzu.

Die Rohkarosserie zählt im A- und B-Segment zu den leichtesten ihrer Klasse und sorgt mit dafür, dass der Aygo X besonders sparsam fährt. Als Motor kommt der 1KR-FE-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum zum Einsatz. Er überzeugt mit einem hohen Maß an Laufkultur und kombiniert dies mit souveräner Leistungsentwicklung. (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 5,0-4,8 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert nach WLTP: 114-108 g/km). toyota-media.de

Autohaus Hörl

Robust, markant und voll elektrisch

Im vollelektrischen SUV Peugeot e-2008 trifft ein robustes Design auf hohen Komfort und modernste Fahrerassistenzsysteme. Mit einer Länge von 4,30 Metern ist das SUV ganze 14 Zentimeter länger als sein Vorgänger. Auch der Radstand streckt sich um knapp sechs Zentimeter auf 2,605 Meter. Das großzügigere Raumangebot verbessert besonders auf den hinteren Plätzen den Komfort.

Der Peugeot e-2008 bietet ein beeindruckendes Kofferraumvolumen von 405 Litern (plus 55 Liter zum Vorgänger), bei umgeklappter Rücksitzbank steigt das Volumen auf bis zu 1467 Liter. Die Mittelkonsole beherbergt eine ab GT optionale induktive Smartphone-Ladestation, die durch eine Klappe vor Blicken geschützt ist.

Wie von der französischen Automarke gewohnt, besitzt auch der Peugeot e-2008 das intuitive i-Cockpit. Es setzt sich zusammen aus einem kompakten Lenkrad, einem großen Touchscreen und einem ab Allure Pack serienmäßigen 3D-Kombiinstrument – dem weltweit ersten im SUV-Segment. Dank der Funktion Mirror Screen kann das Smartphone (Android Auto und Apple CarPlay) über den Touchscreen des SUV gesteuert werden.

Die Löwenmarke hat den Peugeot e-2008 bereits im Einstiegsniveau mit einer großen Palette an modernsten Fahrerassistenzsystemen ausgestattet. Sie unterstützen den Fahrer zum Beispiel beim Bremsen und erkennen frühzeitig Gefahren. Zu den teils optionalen Fahrerassistenzsystemen gehören unter anderem ein Spurpositionierungsassistent, Active Safety Brake Plus (erkennt Fahrzeuge, Fußgänger und Fahrradfahrer, tags wie nachts), Spurhalteassistent mit Lenkeingriff, Müdigkeitswarner, Verkehrsschilderkennung, Toterwinkelassistent und Aktives Parksystem.

Der Peugeot e-2008 fährt mit folgendem Elektromotor: 136 PS (100 kW) (Energieverbrauch in kWh/100 km bis zu 16,1 – 15,71 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km kombiniert 01).

Antrieb immer im Blick
Während der Fahrt informieren der zentrale Bildschirm sowie das ab Allure Pack serienmäßige 3D-Kombiinstrument im Cockpit in Echtzeit über die Funktionsweise des Antriebsstranges.



Über den Schalthebel kann der Fahrer unterschiedliche Einstellungen zum Bremsverhalten wählen, mit denen die im Fahrzeug verbaute Batterie aufgeladen wird (Rekuperation).

Mit der großen Batterie von 50 kWh Kapazität erreicht der Wagen eine Strecke von bis zu 320 Kilometern nach WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure). Sie ist im Fahrzeugboden untergebracht – so bietet der Peugeot e-2008 dasselbe Platzangebot und Kofferraumvolumen wie die Versionen mit Verbrennungsmotor. Zudem beträgt die Garantie für die Batterie acht Jahre oder 160 000 Kilometer, bezogen auf 70 Prozent der Ladekapazität.

Auf vier Arten lässt sich der Peugeot e-2008 problemlos im Alltag laden: An einer verstärkten Steckdose des Typs Green Up™ Legrand® (3,6 kW) beträgt die Ladezeit zirka 15 Stunden und 5 Minuten. Für das Laden an einer haushaltsüblichen Steckdose gehört ein Mode 2-Ladekabel (Typ 2, bis 1,8 kW) zur Serienausstattung, das Mode-2-Green-up-Ladekabel (Typ 2, bis 3,6 kW) ist optional erhältlich. Bei einer Heimladestation dauert das dreiphasige Laden (11 kW) zirka fünf Stunden. An einer öffentlichen Schnellladesäule mit 100 kW lädt sich die Batterie innerhalb von zirka 30 Minuten von 0 auf rund 80 Prozent der Reichweite auf. media.stellantis.com

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Zwei SUVs für jede Gelegenheit

Es gibt viele Gründe, die für einen Suzuki sprechen. Rein praktische, wie die unschlagbare Alltagstauglichkeit der Modelle – in der Großstadt wie im Gelände. Oder die emissionsreduzierende Suzuki Hybrid-Technologie. Trotz des durchgängigen Grundprinzips hat jedes Suzuki Modell seinen ganz eigenen Charakter.

Der Swift ist ein Musterbeispiel erfolgreichen Suzuki Designs: ein wendiges Fahrzeug, das in jede Parklücke passt und jede Menge Freiraum bietet – für alles, was Spaß macht. Der Vitara wurde für Menschen entwickelt, die auf jedem Terrain eine gute Figur machen möchten: auf den Straßen europäischer Metropolen ebenso wie draußen im Gelände. Und der S-Cross wurde konzipiert, um seinen Fahrerinnen und Fahrern maximale Freiheit zu bieten.

So kombiniert das Außendesign des neuen S-Cross SUV-typische Robustheit mit einer starken Präsenz. Der vielseitig nutzbare Laderaum bietet 430 Liter Volumen und ermöglicht eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten.

Der neue S-Cross ist vollgepackt mit Technologie für ein angenehmes, komfortables und sicheres Fahrerlebnis. Für den Antrieb sorgt der bewährte 1,4-Liter-Boosterjet-Benzinmotor mit 95 kW (129 PS) in Verbindung mit dem 48V SHVS Mild-Hybrid-System. Das serienmäßige Mild-Hybrid-System umfasst einen integrierten Startergenerator (ISG), eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie und einen DC/DC-Wandler, der die höhere Spannung für das 12-Volt-Bordnetz umwandelt. Der ISG unterstützt als 10 kW starker Elektromotor den Benziner beim Anfahren und Beschleunigen.

Der neue S-Cross ist mit einem Paket neuer Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme serienmäßig ausgestattet, die mit Hilfe von Kameras und Sensoren den Fahrer unterstützen und die Unfallgefahr verringern. So zum Beispiel eine Dual-Sensor gestützte aktive Bremsunterstützung, ein adaptiver Tempomat mit Stop & Go Funktion oder eine 360-Grad-Kamera. Der neue Suzuki S-Cross ist in den beiden hochwertigen Ausstattungslinien Comfort und Comfort+ erhältlich.

Vitara als Vollhybrid
Während Suzuki das Antriebsangebot des S-Cross um eine neue Vollhybridversion in der zweiten Jahreshälfte 2022 erweitern will, ist der Vitara bereits als Vollhybrid erhältlich: Er kombiniert einen 1,5-Liter-Benziner und einen Elektromotor.



In seiner aktuellen Generation präsentiert sich das 4170 Millimeter kurze City-SUV in sportlich-robustem Design. Bei 2500 Millimeter Radstand genießen bis zu fünf Insassen viel Platz. Das Kofferraumvolumen von 375 Litern lässt sich durch Umklappen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Rückbank auf bis zu 1120 Liter erhöhen. Ein doppelter Laderaumboden und ein 12-Volt-Anschluss (ab Comfort) tragen zur hohen Funktionalität bei.

Herzstück des neuen Vitara Vollhybrid ist ein 24 kW starker Elektromotor, der nicht nur den neuen 1,5-Liter-Dualjet-Vierzylinder-Benzinmotor mit 75 kW (102 PS) beim Beschleunigen unterstützt, sondern den Vitara auch allein antreiben kann. Die Systemleistung beträgt 85 kW (115 PS). Gekoppelt ist das System an ein automatisiertes 6-Gang Schaltgetriebe (AGS). Die CO2-Emissionen liegen im kombinierten WLTP-Zyklus bei 121 g/km (Werte für Frontantriebsversion).

Damit es gar nicht erst zu einem Unfall kommt, verfügt der Suzuki Vitara über ein umfangreiches Arsenal an aktiven Sicherheitssystemen, wie Spurhaltewarnsystem, Müdigkeits- und Verkehrszeichenerkennung.

Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara 1.5 Dualjet Hybrid AGS: Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,8-5,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 132-121 g/km (Werte gemäß WLTP-Prüfverfahren). Kraftstoffverbrauch Suzuki Vitara 1.4 Boosterjet Hybrid MT: Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,9-5,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 132-121 g/km. suzuki.presse.de

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