Parkraumkonzept

Warum die Hersbrucker Kirchgasse jetzt eine Einbahnstraße ist

Neu: In der Kirchgasse geht‘s im Auto nur noch nach Süden. | Foto: Porta2023/01/a9e9dd33fed1642bb530d9cc55e9077ca2f8fa33_max1024x.jpeg

HERSBRUCK – Autofahrer aufgepasst: Seit kurzem ist die Kirchgasse in der Hersbrucker Altstadt eine Einbahnstraße. Was das neue Parkraumkonzept der Stadt damit zu tun hat.

Quasi „über Nacht“ ist Kirchgasse zur Einbahnstraße geworden, stellte ein Leser der Hersbrucker Zeitung fest, als er nichtsahnend von der Stadtkirche kommend wie gewohnt Richtung Rudolf-Wetzer-Straße fuhr.

Das aber ist seit kurzem nicht mehr erlaubt, wie die beiden Einbahnstraßen-Schilder am nördlichen Ende der Straße und das Einfahrtsverbot auf der anderen Seite seit einigen Tagen deutlich an zeigen.

Hintergrund der Änderung ist das im Oktober 2021 vom Stadtrat verabschiedete neue Parkraumkonzept mit seinen drei unterschiedlich teuren Zonen für die Innenstadt. Um dabei zu vermeiden, dass in der Kirchgasse entgegen der Fahrtrichtung geparkt wird, wurde sie nun zur Einbahnstraße. 

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