Zutritt nur mit Führung

Saisonstart bei der Festung Rothenberg in Schnaittach

Auch beim Saisonstart 2020 gelt bereits Masken- und Helmpflicht. | Foto: Archiv/Schuster2020/06/Festung-Rothenberg-Fuhrung-Maske-Corona-us-scaled.jpg

SCHNAITTACH – Europas größte Barockfestung – die Festung Rothenberg bei Schnaittach – öffnet ab kommendem Samstag, 9. April, wieder ihre Türen. Auch die Kasematten können im Rahmen einer Führung wieder betreten werden.

Wie der Heimatverein Schnaittach auf seiner Webseite meldet, geht es ab kommenden Samstag wieder los: Interessierte können sich bei einer Führung die 22 Meter hohen Wälle und Bastionen oberhalb von Schnaittach im Rahmen einer Führung anschauen. Und sich auch in von der Unterwelt, den begehbaren Kasematten, begeistern lassen.

In den Kasematten, beziehungsweise den Festungsgewölben, halten Fledermäuse von November bis Ende Februar ihren Winterschlaf, deshalb dürfen die Gänge erst ab April wieder betreten werden. Die Festung Rothenberg thront auf einer Höhe von 561 Metern über dem Markt Schnaittach und zieht immer wieder viele Wanderer und Besucher an. Über die Ausfahrt Schnaittach auf der A9 Münchenn – Berlin ist der Ausflugsort leicht zu erreichen.

Infos und Öffnungszeiten

Geöffnet ist die Festung ab Samstag, 9. April, jeweils Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr. Um 17 Uhr findet auch die letzte Führung statt. Besucher können die Burg nur um Rahmen einer Führung besuchen, die bei geeigneter Witterung zu jeder stattfinden. Außerdem besteht Helmpflicht. Die Helme werden gestellt. Im Torhaus und in den Kasematten müssen außerdem FFP2-Masken getragen werden.

Die Führungen dauern rund 50 Minuten und sind auf 20 Teilnehmer begrenzt. Bis 4 Jahre ist der Eintritt frei. Jugendliche zwischen 5 und 13 Jahre zahlen 3 Euro und Erwachsene ab 14 Jahre zahlen 5 Euro.  

Weitere Informationen zur Festung gibt es auf der Webseite des Heimatvereins Schnaittach.                  

Logo NN+ | Foto: NN2022/02/NN_RGB.jpg

Statiker, Rissmonitore und mehr:

Über den Winter musste in der Festung so einiges getan werden, um den Ausflugsort für Besucher sicher zu machen. Alles dazu lesen Sie hier auf NN.de im Premiumbereich.

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