Für Mamas und Babys

Wochenstation am Laufer Krankenhaus zieht in ihr altes Quartier

Annika Steiner (rechts mit Zopf) und Mira Schmitt, Leitung und stellvertretende Leitung der Wochenstation des Laufer Krankenhauses, bereiten alles vor für die Rückkehr der Mütter und Babys. | Foto: Rudi Ott2022/11/Wochenstation-1.jpg

LAUF – Die Zeit im Zwischendomizil hat ein Ende: Ab kommender Woche, Donnerstag, 1. Dezember, wird die Wochenstation der Geburtshilfe des Laufer Krankenhauses wieder in ihren eigentlichen Räumlichkeiten im Untergeschoss des Krankenhauses zuhause sein.

 „Wir freuen uns, denn nicht nur die Mütter, auch wir haben unsere schöne Wochenstation vermisst“, sagt Annika Steiner, Pflegerische Leitung der Station. Seit Ende Mai waren die Mütter mit ihren Babys nach der Entbindung im zweiten Stock des Laufer Krankenhauses untergebracht.

Die Ausweichstation war notwendig geworden, weil nach einem Wasserschaden in einem der Operationssäle im Untergeschoss Renovierungsarbeiten durchgeführt werden mussten.

Stück für Stück werden die Zimmer wieder für Mütter mit ihren Babys hergerichtet. / Foto: Rudi Ott2022/11/Wochenstation-2.jpg

Zum 1. Dezember kehrt nun die Wochenstation in ihre gewohnten Räume zurück. Zimmer für Zimmer wird derzeit für die Mütter und ihre Babys vorbereitet, das Stillzimmer wieder eingeräumt, Kinderbettchen und Stillsessel bereitgestellt. Alle Vorhänge wurden frisch gewaschen und die bodentiefen Fenster gereinigt.

„Am meisten haben die Mütter den direkten Zugang zum Garten vermisst, den in der Wochenstation jedes Zimmer hat. Er wird vor allem im Sommer gerne genutzt, um die Sonne zu genießen“, sagt Annika Steiner. „Es ist schön, dass das nun wieder möglich ist.“

Info

Bis Ende November kamen im Laufer Krankenhaus heuer bereits mehr als 600 Babys auf die Welt. Auf der Homepage unter der Rubrik Geburtshilfe informiert demnächst ein neuer Film über das Angebot der Klinik und lädt zum Rundgang durch Kreißsaal und Wochenstation ein. Hebammen, Ärzte und Ärztinnen sowie Pflegekräfte schildern, wie Mütter und Familien vor, bei und nach der Entbindung begleitet werden.

Quelle: Krankenhäuser Nürnberger Land/ Krieger

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