Umfirmierung des Unternehmens

ABL seit heuer ohne Sursum und Co. KG

Bereits seit 1. Januar 2022 läuft das Unternehmen unter neuem Namen. | Foto: ABL/Tauber2022/01/Firmenzentrale-ABL-GmbH-1-scaled.jpg

LAUF – Bereits seit 1. Januar dieses Jahres heißt die ABL Sursum Bayerische Elektrozubehör GmbH & Co. KG nun ABL GmbH. Das teilte das Unternehmen am heutigen Dienstag in einer Pressemitteilung mit.

Mit Beginn des Jahres 2022 hat ABL das Co.KG abgelegt – aus einer Personengesellschaft wurde nun eine Kapitalgesellschaft. Auch fehlt der Zweitname „Sursum“.

Für den 1923 gegründeten Produzenten von eMobility-Produkten sei diese Namensänderung ein weiterer konsequenter Schritt in der 2018 angestoßenen strategischen Neuausrichtung, schreibt das Unternehmen. Außerdem stehe damit die Konzentration auf die Kernkompetenzen als Hersteller von technologischen Produkten mehr im Fokus.

„Wir freuen uns darauf, als ABL GmbH die nächsten Schritte in unserer Unternehmensentwicklung zu gehen und unsere Kunden weiter mit Connectivity und eMobility Produkten in gewohnter ABL Qualität „Made in Germany“ zu versorgen“, so Sabine Spiller-Schlutius, Geschäftsführerin von ABL.

Nutzerfreundliches Aufladen

Das Familienunternehmen aus Franken produziert Wallboxen und Ladesäulen für den privaten, halböffentlichen und öffentlichen Einsatz. Bekannt wurde ABL durch Firmengründer Albert Büttner: Er erfand 1925 den SCHUKO-Stecker, heute der weltweit meistverbreitete Standard für Steckvorrichtungen, so das Unternehmen.

Seit 2011 hat ABL weitere Erfolge durch die eMobility-Produkte hinzu: Der ADAC hat die Ladestation des Unternehmens zum Beispiel 2018 zum Testsieger erklärt. 2020 gewann ein anderes Modell der Wallbox im Rahmen der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik Light + Building den Design+ Award.

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