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Gemeinde Schwaig

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Anstehende Veranstaltungen

Juni 2019

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
25. Juni
Veranstaltungskategorie:

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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
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Gemeinde Schwaig
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Finanzausschuss-Sitzung

1. Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 23.05.2019
2. Beschaffung der Erstausstattung der neuen Kinderkrippe im Fachmarktzentrum
3. Jahresrechnung 2018 Feststellung des Rechnungsergebnisses
4. Über- und außerplanmäßige Ausgaben des Jahres 2018
5. Örtliche Rechnungsprüfung
5.1 Bericht der örtlichen Rechnungsprüfung
5.2 Entlastungsbeschluss

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Datum:
25. Juni
Zeit:
18:00
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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
Schwaig

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Bau-und Umweltausschuss-Sitzung

1. Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Bau- und Umweltausschusses vom 21.05.2019
2. Baugesuche
2.1 Neubau eines Einfamilienwohnhauses, Tulpenweg 9a
2.2 Neubau eines Einfamilienwohnhauses mit zwei Garagen, Rainwiesenweg 37
2.3 Neubau eines Einzelhandelsladens mit Stehcafé, Diepersdorfer Straße 16
2.4 Aufbau von sechs Dachgauben auf das bestehende Gebäude, Schwaiger Straße 24
3. Neubau des Kinderhortes „Die Kinderburg“ mit Mensa; Vergabe von Arbeiten
3.1 Fassadenarbeiten
3.2 Sonnenschutzarbeiten
3.3 Küchenbauarbeiten
3.4 Spenglerarbeiten
4. Grundstücke Parkstraße 13/Heimstraße 2 – Auswahl eines Verfahrensbetreuers für die Auslobung eines Planungswettbewerbs

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Datum:
25. Juni
Zeit:
19:00
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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
Schwaig

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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
26. Juni
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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
27. Juni
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Gemeinderats-Sitzung

1. Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats vom 28.05.2019
2. Jahresrechnung 2018 Feststellung des Rechnungsergebnisses
3. Örtliche Rechnungsprüfung
3.1 Bericht der örtlichen Rechnungsprüfung
3.2 Entlastungsbeschluss

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Datum:
27. Juni
Zeit:
19:30
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Gartenstr. 1
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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
28. Juni
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Juli 2019

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
1. Juli
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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
2. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
3. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
4. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
5. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
8. Juli
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Gartenstr. 1
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
9. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
10. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
11. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
12. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
15. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
16. Juli
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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
17. Juli
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
Schwaig + Google Karte

Veranstalter

Gemeinde Schwaig
Telefon:
0911/500990

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
18. Juli
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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
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Gemeinde Schwaig
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Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
19. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
22. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
23. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
24. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
25. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
26. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
29. Juli
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
30. Juli
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
31. Juli
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August 2019

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
1. August
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
2. August
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
5. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
6. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
7. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

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Datum:
8. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
9. August
Veranstaltungskategorie:

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Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
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Gemeinde Schwaig
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0911/500990

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
12. August
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rathaus Schwaig
Gartenstr. 1
Schwaig + Google Karte

Veranstalter

Gemeinde Schwaig
Telefon:
0911/500990

Kunst im Rathaus: Werke von Luise Gumann

Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
13. August
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Rathaus Schwaig
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
14. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
15. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

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Datum:
16. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
19. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
20. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
21. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
22. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
23. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
26. August
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Die Vergangenheit tragen die ausgestellten Arbeiten von Luise Gumann in sich: bemalte Leinwände und farbige Untergründe, die der Schere zum Opfer gefallen sind. Die feinen Streifen werden geschnitten aus Verworfenem, aus ehemaliger Kunst, um miteinander verflochten zu werden, so kann beim Zusammenfügen wieder Einheit und Schönheit entstehen.

Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
27. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
28. August
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Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
29. August
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Der Oberbegriff „Netzwerke“ fügt eine weitere philosophische Komponente hinzu: Was jeder Mensch notwendig braucht − Verbindungen, Berührungen, Überschneidungen mit den Leben anderer, auch fremd erscheinender Menschen − das darf in Luise Gumanns textilen Streifen, horizontal und vertikal zusammengefügt, flüchtige Substanz gewinnen. Die schillernden, meist federleichten Gebilde, fragil und flimmernd in changierenden Farben, wirken wie prachtvolle Schmetterlinge oder wie ein viel zu locker gewebter Teppich, der das Licht durchlässt. Sie befassen sich mit Vergänglichkeit und dem Verstreichen der Zeit. Da die Zeit nicht anhält, kann auch der Zwischenzustand eines Objektes als geeignet erscheinen, innezuhalten und den Moment zu feiern. Auch Malerei „vor dem Zerschnippeln“ ist ausgestellt, wunderbar duftige Farbimpressionen und beeindruckend zarte Blüten, die bestehen bleiben.

Luise Gumann arbeitet seit 2006 als freischaffende Künstlerin, stellt vielfach aus und leitet Kunstkurse für Kinder, unter anderem die arttostart- Kunstschulen in Nürnberg, Lauf, Röthenbach und Simmelsdorf. Zur Vernissage sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Darüber hinaus sind die Werke zu den üblichen Öffnungszeiten des Schwaiger Rathauses bis Anfang September zu besichtigen.

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Datum:
30. August
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