Abriss in Lauf

Von Döbrich und Heckel sind nur noch Berge aus Schutt übrig

Foto: Fischer2016/11/abbruch-dobrich-und-heckel-totale.jpg

LAUF — Noch vor Wochen prägten die historischen Fabrikgebäude von Döbrich und Heckel den westlichen Ortseingang von Lauf. Jetzt sind davon nur noch mächtige Haufen aus Steinen, Holz oder Eisen übrig.

Am Mittwochvormittag wurde mit dem typischen Eckgebäude an der Einmündung Schlachthofplatz in die Nürnberger Straße das letzte Mauerteil abgebrochen. Auf dem Foto ist im Vordergrund noch  diese Mauerecke mit einer der typischen wie ungewöhnlichen hölzernen Bogentüren zu erkennen.  Der Abbruch der Fabrikseite entlang der Nürnberger Straße war in dieser Woche der letzte Akt des Fabrikabbruches. Dafür musste auch der Geh- und Radweg entlang der Straße komplett gesperrt werden.

Beendet sind die Arbeiten allerdings noch nicht ganz, die Berge von Steinen werden mit einem Spezialschredder noch vor Ort zerkleinert, die anderen, penibel getrennten, Materialien werden in Container verladen. Durch das Verschwinden der Gebäude ergibt sich ein ganz neues Sichtfeld. So ist jetzt von Schlachthofplatz aus nicht nur die Emuge (das Unternehmen auf der anderen Straßenseite rechts im Hintergrund kaufte das Gelände von Döbrich und Heckel) zu erkennen, der Blick geht auch bis zu den Reihenhäusern in der Langwiesenstraße und dem Schlauchturm der Laufer Feuerwehr.

abbruch döbrich und heckel fenster straße

Foto: Fischer2016/11/abbruch-dobrich-und-heckel-fenster-strasse.jpg

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