FSH – Wärme und Energie seit 1912

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Schon seit 1912 befasst sich die Firma FSH mit Wärme und Energie. So war der ehemalige Brennstoffhandel auch die erste Firma im Landkreis die ab 1953 Heizöl liefern konnte. Das kompetente und erfahrene Altdorfer Unternehmen ist technologisch stets am Puls der Zeit – so auch jetzt!

FSH setzt aus Überzeugung auf die Brennstoffzellen-Technologie, die Strom und Wärme wie bei dem VITOVALOR PT2 von Viessmann aus einem Gerät liefert. Diese zuverlässige und bewährte Technik ist effizient, wirtschaftlich und zukunftssicher. Mit ihr können Hausbesitzer ihren Strom beim Heizen erzeugen und ihre Energiekosten deutlich senken. Zugleich werden sie weniger abhängig vom Stromversorger sowie von steigenden Strompreisen.

Darüber hinaus kann die Brennstoffzelle den CO2-Ausstoß um rund 50 Prozent reduzieren, so dass die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern das Klima schützen können. Die Brennstoffzelle hat eine garantierte Lebensdauer von zehn Jahren. Das entspricht rund 80 000 Betriebsstunden.

Trotzdem kann das Modul bis zu 20 Jahre laufen, wofür jedoch im 5-Jahres-Turnus eine Wartung vorausgesetzt wird. Nach einer Wartung ist der Betrieb der Brennstoffzelle für weitere fünf Jahre gesichert. Bei der optimalen Einbindung in ein Energiesystem erzeugt die Brennstoffzelle bis zu 6000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht einer Einsparung für Energie von bis zu 800 Euro!

„Überzeugen Sie sich bei uns im Geschäft von dieser zukunftssicheren Technik!“

Die FSH Friedrich GmbH für Sanitär- und Heizungstechnik erprobt diese zukunftssichere Technologie auch selbst. So wurde erst kürzlich ein Brennstoffzellen-Heizgerät in die Geschäftsräume von FSH für die Strom- und Wärmeversorgung des Hauses installiert. So können sich die Kunden direkt im Ladengeschäft über die Vorteile der Technik informieren. Kommen Sie einfach vorbei und lassen Sie sich über die ideale effiziente und umweltfreundliche Strom- und Wärmeversorgung, die außerdem nahezu geräuschlos von Statten geht, beraten.

Die Aufstellfläche des kompakten Heizsystems beträgt lediglich 0,72 Quadratmeter. Das Grundgerät beinhaltet neben dem Brennstoffzellenmodul auch ein Gas-Brennwertgerät zur Abdeckung von Spitzenlasten. Es schaltet sich automatisch zu, wenn die Wärme aus dem Brennstoffzellenmodul nicht ausreicht. Der beigestellte Trinkwasserspeicher fasst 220 Liter. Die im Tagesverlauf maximal produzierte elektrische Energie von bis zu 18 kWh kann den Grundbedarf eines Haushalts decken.

Für die Installation des Brennstoffzellen-Heizgeräts ist neben des geringen Platzverbrauchs nur ein Erdgas-, Wasser- und Stromanschluss notwendig. Übrigens verfügt das Brennstoffzellen-Heizgerät über einen selbstlernenden Energiemanager, der auf die persönlichen Bedürfnisse im Haushalt reagiert und ist per App kontrollier- und steuerbar.

Fördermittelbeantragungs-Service von FSH – bis zu 11.100 Euro Förderung

Bauherren, die ein hocheffizientes Brennstoffzellen-Heizgerät anschaffen, erhalten dazu eine attraktive Förderung – von bis zu 11.100 Euro. FSH bietet den Kunden Unterstützung bei der Beantragung der staatlichen Förderung.

FSH Friedrich GmbH
Sanitär- und Heizungstechnik
Röderstraße 20, 90518 Altdorf
www.fsh-friedrich.de

Geballte Kompetenz in der Wallensteinstadt:



N-Land Traudl Dennerlein
Traudl Dennerlein