Feuchter feierten im Zentrum der Marktgemeinde

Ein Bürgerfest wie aus dem Bilderbuch

Auf der Hauptstraße im Zentrum Feuchts war bereits viel los, als Bürgermeister Konrad Rupprecht und seine Stellvertreterin Katharina von Kleinsorgen mit Dieter Schönknecht und Ulli Lang das Fest eröffneten. Foto: Blinten2013/07/feucht8.jpg

FEUCHT – Dass die Feuchter zu feiern wissen, ist nichts neues. Wie schön es hier in der Marktgemeinde allerdings werden kann, wenn auch das Wetter mitspielt, das zeigte sich am Samstag. Alle Vereine und Verbände der Marktgemeinde haben gemeinsam mit den Verantwortlichen im Rathaus und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern an einem Strang gezogen, um erneut ein perfektes Fest zu organisieren. Das herrliche Wetter sorgte dafür, dass bis in die Nacht hinein gefeiert wurde. Erneut hatten die Feuchter ein Fest für Alt und Jung auf die Beine gestellt. Während die Kinder sich auf der Hüpfburg austoben, sich Tatoos auf die Arme malen lassen oder in Kisten eine abschüssige Rollenrutsche hinabrutschen konnten, standen für die Eltern auf der Hauptstraße Schmankerln aller Art bereit. Die Moosbacher Feuerwehr ließ eine ganze Sau am Spieß über dem Feuer brutzeln.

Ein Knüller für die Kinder war erneut deren Trempelmarkt, auf dem die kleinen Händler ihr Spielzeug günstig verkaufen konnten.

Für die Musik auf dem Fest sorgten eine ganze Reihe von Bands: Swingding, die Realschulband, das Blas- und Jugendblasorchester Markt Feucht, Die Silberband, Groove Capital, NapoliLatina und die Nachtschicht.

Während die kleinen Plastikenten sich auf dem Gauchsbach ein Rennen lieferten, verzauberte Magier Rene Zander sein Publikum.

Politprominenz war zahlreich vertreten, aus dem Bundes-, dem Land-, dem Bezirks- und dem Kreistag und natürlich aus dem Marktgemeinderat. Dass heuer so besonders viele Kommunal- , Landes- und Bundespolitiker den Weg aufs Feuchter Bürgerfest fanden, mag auch mit den bevorstehenden Wahlen zu tun haben, vermutete Bürgermeister Konrad Rupprecht bei der Eröffnung, freute sich aber, viele Gäste begrüßen zu können, die regelmäßig kommen, auch zwischen den Wahljahren.

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