Seelsorgebereich Pegnitztal

100 Firmlinge aus zehn Pfarreien trafen sich zum gemeinsamen Großprojekt

Der Geist Gottes weht wo er will: rund 120 Jugendliche nahmen im Rahmen ihrer Firmvorbereitung in Bühl bei Simmelsdorf teil am Besinnungstag „spiri-day, live & pray“ des katholischen Seelsorgebereichs Pegnitztal. | Foto: Privat2022/07/a471679847i0009_max1024x.jpeg

NÜRNBERGER LAND – Weit über 100 Firmlinge aus den zehn Pfarreien des Seelsorgebereichs Pegnitztal erlebten auf der Bühler Höhe mitten in der Natur einen erlebnisreichen Besinnungstag „spiri-day, live & pray“.

Ein Vorbereitungsteam aus Haupt- und Ehrenamtlichen der verschiedenen Pfarreien stemmte alle Herausforderungen, obwohl das gemeinsame Firmprojekt in dieser Größenordnung für alle Neuland war. „All das wäre ohne die vielen Gruppenleiter, Gruppenleiterinnen und Ehrenamtlichen aus den Pfarreien nicht möglich gewesen“, lobten die Verantwortlichen Hans-Josef Aschemann, Ursula Clasen, Christine Taistra (Referentin des Erzbischöflichen Jugendamtes im Seelsorgebereich) und Otmar Herzing.

Ein Meilenstein

Dieser erstmalig im Seelsorgebereich Pegnitztal veranstaltete „spiri-day, live&pray“ sei ein neuer Baustein der Firmpastoral in der Region und er setzte aus Sicht der Veranstalter einen Meilenstein auf dem Weg der jungen Menschen im Glauben.

Es gab ein anspruchsvolles, spannendes, kreatives und abwechslungsreiches Programm: Großgruppenspiel, Workshops und eine Kreativmeile unter den Zeichen von Feuer, Erde, Wasser, Luft, Glaubenswege durch die wunderschöne Natur unter dem Motto der biblischen Emmausgeschichte oder einen Meditationsweg in der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung.

Beste Verpflegung und ein mitreißender Gottesdienst nahmen die Jugendlichen mit auf einen Weg durch diesen zentralen Tag der Firmvorbereitung 2022. Echte Begeisterung, intensive und persönliche Momente, viel Lachen, Gespräche und Erlebnisse, mal für sich, mal in der Gemeinschaft, prägten diesen Tag in Bühl. Alles mündete ein in den großen Abendgottesdienst auf der Wiese unter der Leitung von Pfarrer Stefan Alexander. Mit Liedern und der Emmausgeschichte, gespickt mit vielen eigenen Gedanken der Jugendlichen, und in der Feier der Eucharistie wurde Gemeinschaft untereinander und mit Gott spürbar.

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