Elektromobilität

Der Weg zur Ladesäule: ABL gründet Partnernetzwerk für Elektrofachbetriebe

Archivbild | Foto: PZ-Archiv/Buchner-Freiberger2021/10/ABL-Lauf-Unternehmen2-scaled.jpg

LAUF – ABL, der Laufer Hersteller von Wallboxen und Ladesäulen, hat ein Partnernetzwerk für Elektrofachbetriebe ins Leben gerufen. Mit dem Netzwerk möchte das Unternehmen deutschlandweit den Ausbau von Ladeinfrastruktur beschleunigen und die Zusammenarbeit mit dem Elektrohandwerk stärken.

Unternehmen, Vermieter und andere, die eine Ladesäule installieren möchten, können dafür künftig auf ein Netzwerk an „nachgewiesenen eMobility Experten“ zurückreifen, meldet ABL in einer Pressemitteilung. In dem Partnernetzwerk haben sich zertifizierte Fachbetriebe zusammengeschlossen, die regelmäßige Schulungen absolvieren.

Hohe Nachfrage nach Elektromobilität

Seit Ende 2020 verzeichne man in Deutschland einen anhaltenden Boom bei Elektromobilität, so das Unternehmen. Durch die steigenden Zahlen an Elektro- und Hybridautos steige auch die Nachfrage nach Ladelösungen, die flächendeckend zur Verfügung stehen.

Über das Partnernetzwerk erhalten Elektroinstallateure Informationen und technische Unterstützung. Gleichzeitig müssen die Fachbetriebe ihrerseits ausreichend Erfahrung auf dem Gebiet der eMobility mitbringen. Außerdem soll der Zusammenschluss einen regelmäßigen Austausch zwischen Industrie und Handwerk ermöglichen. „Nur zusammen können wir das Tempo halten, das notwendig ist, um schnell ein flächendeckendes Netz an Ladeinfrastruktur aufzubauen“, so Sabine Spiller-Schlutius, Geschäftsführerin von ABL.

Je nachdem, ob Interessierte eine Ladestation für die eigene Garage installieren lassen möchten, oder komplexe Ladelösungen mit 100 Ladepunkten zum Beispiel für ein Parkhaus brauchen, finden sie, laut ABL, im Partnernetzwerk den passenden Fachbetrieb.

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