Traum oder Alptraum?

Podiumsdiskussion Im Laufer Industriemuseum: Denkmalschutz polarisiert

Ein Beispiel für eine denkmalgerechte Renovierung eines Hauses: Winterfenster an einer historischen Villa in der Laufer Samstagstraße.
Ein Beispiel für eine denkmalgerechte Renovierung eines Hauses: Winterfenster an einer historischen Villa in der Laufer Samstagstraße. | Foto: Helmut Meyer zur Capellen2026/10/q40-f793x435-1024x612-1.webp

LAUF – Am Freitag, 2. Oktober, findet im Industriemuseum in Lauf begleitend zur Sonderausstellung „Schau mal – denk mal!“ eine öffentliche Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik, Denkmalpflege und Architektur sowie mit Denkmaleigentümern statt.

Was muss bei einer Renovierung beachtet werden? Ist eine Sanierung immer unwirtschaftlich – und wie ist das, wenn auf einmal verschiedene Akteure mitreden?

Über diese Fragen sprechen Sabine Weigand (Mitglied des Landesdenkmalrats, Historikerin, Schriftstellerin), Robert Giersch (Kreisheimatpfleger), Joachim Pietzker (Jurist und Finanzexperte, beteiligt an der Sanierung des Badhauses in Schnaittach), Rolf Scharrer (Architektenbüro Scharrer + Hirschmann) und Kai Maier (Stadtplanung, Untere Denkmalschutzbehörde, a.D.). Durch die Veranstaltung führt die Architektin Margarete Koenen.

Info: Der Eintritt ist frei, die Diskussion beginnt um 17.30 Uhr, Einlass ist ab 17 Uhr.

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