VORRA – Ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Vorra hat am Montagmittag, 3. August, einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Laut Einsatzbericht der Hersbrucker Wehr war schon auf der Anfahrt eine Rauchsäule zu sehen.
Als die nachalarmierten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die zuerst eingetroffenen Feuerwehren bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Die Hersbrucker Kräfte unterstützten mit ihrer Drehleiter sowohl bei der Brandbekämpfung als auch bei der Kontrolle des betroffenen Gebäudebereichs. Zudem verstärkte ein Atemschutztrupp die Löscharbeiten im Innenangriff.
Dank des schnellen Vorgehens aller beteiligten Feuerwehren sei der Brand rasch unter Kontrolle gewesen. Eine Ausbreitung des Feuers sei verhindert worden, schreibt die Hersbrucker Wehr in ihrem Einsatzbericht.
Im weiteren Einsatzverlauf kontrollierten die Kräfte das Dach des Gebäudes mithilfe einer Wärmebildkamera auf Glutnester. Nachdem keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt worden waren, konnten die Einsatzkräfte nach und nach abrücken. Die betroffene Wohnung allerdings ist aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner sind zwischenzeitlich bei Bekannten untergekommen, wie Vorras Bürgermeister Bernd Müller auf Nachfrage mitteilt.
Warum es zu dem Brand kam, ist noch offen. Im Einsatz waren die Wehren aus Alfalter, Artelshofen, Hartenstein, Vorra und Hersbruck.
