Zusammenarbeit

Feucht, Wendelstein und Schwarzenbruck wollen als Mittelzentrum wieder enger zusammenarbeiten

Werner Langhans, Harald Danzl und Martin Glienke (von links) sprechen sich für eine engere Zusammenarbeit aus.
Werner Langhans, Harald Danzl und Martin Glienke (von links) sprechen sich für eine engere Zusammenarbeit aus. | Foto: Markt Feucht2026/06/csm_260619_Buergermeister_Mittelzentrum_5ca9f40202-scaled.jpg

FEUCHT/SCHWARZENBRUCK/WENDELSTEIN – Nach längerer Zeit wurde das gemeinsame Mittelzentrum Wendelstein–Feucht–Schwarzenbruck nun wieder aktiv belebt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Interessen der drei Kommunen künftig noch stärker zu bündeln, mit einer gemeinsamen Stimme aufzutreten und dadurch bessere Voraussetzungen für Förderungen sowie die Umsetzung gemeinsamer Projekte zu schaffen.

Zum ersten Treffen kamen die Bürgermeister der drei Gemeinden im Rathaus Feucht zusammen: Wendelsteins Bürgermeister Werner Langhans (CSU), Schwarzenbrucks Bürgermeister Martin Glienke (SPD) und Gastgeber Harald Danzl (CSU), der Bürgermeister vom Markt Feucht.

Zukünftige Schwerpunkte

In einem knapp zweistündigen Austausch wurden gemeinsame Ziele und zukünftige Schwerpunkte der Zusammenarbeit besprochen. Im Mittelpunkt stand der Wunsch, als Mittelzentrum enger zusammenzurücken und die bestehenden Verbindungen zwischen den drei Gemeinden weiter auszubauen. Eine besondere Rolle spielt dabei auch die gemeinsame Lage entlang des historischen Ludwig-Donau-Main-Kanals, der die Kommunen verbindet und Potenzial für gemeinsame Projekte biete.

Die Bürgermeister waren sich einig, den Austausch künftig zu intensivieren. Ab sofort sollen regelmäßige Treffen im Quartalsrhythmus stattfinden. „Dabei sollen gemeinsame Themen frühzeitig abgestimmt, Fördermöglichkeiten ausgelotet und Projekte auf den Weg gebracht werden, die den Bürgerinnen und Bürgern aller drei Kommunen zugutekommen“, wie es in einer Mittelung des Marktes Feucht heißt. Mit der Wiederbelebung des Mittelzentrums setzen Feucht, Wendelstein und Schwarzenbruck ein deutliches Zeichen für mehr Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg.

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