Lesen mit Klängen

Preview für das Märchenbuch „Der Name der Blume“

Irmingard Philipow (rechts) hat ihre Märchengeschichte mit Klängen angereichert. | Foto: Ruppert2022/06/redwebPhilipow.jpeg

HERSBRUCK – Es war einmal ein kleines Samenkorn. Das hatte der Wind durch die Luft davongetragen und über einem Schuttplatz fallen gelassen.“ So beginnt das Märchen, das Irmingard Philipow verfasst hat.

In einem „Preview“ stellte sie das Werk mit dem Titel „Der Name der Blume“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Passender Rahmen war die Hersbrucker Buchhandlung Lösch. „Das Märchen ist auch für die Erwachsenen gedacht“, betonte Irmingard Philipow und entführte dann ihr Publikum in die Welt ihres Samenkorns. Trotz der wenig günstigen Startbedingungen entfaltete es sich zur Pflanze, wobei Lichtstrahlen eine besondere Rolle spielten.

Märchen mit Musik

Die heimische Künstlerin Ute Plank hat für die passenden Illustrationen zu den Geschehnissen gesorgt. Eine weitere Besonderheit sind Klänge, mit denen Irmingard Philipow und mehrere Kinder das Märchen untermalen und dazu fantasievoll verschiedene Instrumente einsetzen: Klangschalen, Wasserflaschen, Tamburin, Vogelpfeifen und mehr.

Wer wissen möchte, welche „Abenteuer“ das Samenkorn erlebt, darunter ein Käuzchengespräch um Mitternacht, der hat zwei Gelegenheiten: Am Samstag, 9. Juli, um 18 Uhr im Hersbrucker Nikolaus-Selnecker-Haus neben der altehrwürdigen Stadtkirche und am Sonntag, 10. Juli, ebenfalls um 18 Uhr im Kulturbahnhof am Hersbrucker Bahnhof rechts der Pegnitz.

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