Auszeichnung für Wolfgang Völkl

Altdorf vergibt ersten Kulturpreis

In dieser Rolle haben ihn 2018 viele Altdorfer gesehen: Kulturpreisträger Wolfgang Völkl als Kriegsrat von Questenberg bei den Wallenstein-Festspielen. | Foto: Christian Geist2020/02/Altdorf-Wallenstein-Voelkl-scaled.jpg

ALTDORF – Die Stadt Altdorf und die Raiffeisenbank haben erstmals ihre Kulturpreise vergeben: an Wolfgang Völkl und die Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung.

Auf seiner Website steht „Welcome to the wild side.“ Ein junger Wilder der Altdorfer Kulturszene mit profunder Ausbildung ist Wolfgang Völkl (35) unbestritten. Als Grenzgänger zwischen den Genres hat er sich ganz dem Crossover verschrieben und auch in den unterschiedlichen Schauspielrollen seine Meriten verdient. Völkls Schaffen wird nun mit dem erstmals ausgeschriebenen und mit 1000 Euro dotierten Kulturpreis der Stadt Altdorf honoriert. „Der Stadtrat der Stadt Altdorf möchte herausragenden Künstlern mit dem Kulturpreis ganz bewusst auch öffentliche Anerkennung zuteil werden lassen“, sagt Bürgermeister Erich Odörfer.

Zweiter Preis für Stromer-Stiftung

Parallel zum Kulturpreis stiftet die Raiffeisenbank einen zweiten Preis, der ebenfalls mit 1000 Euro dotiert ist. Preisträger ist die Stromersche Kulturgut-, Denkmal- und Naturstiftung und mit ihr Rotraut Freifrau von Stromer-Baumbauer. „Ich danke dem Vorsitzenden des Vorstandes der Raiffeisenbank, Herrn Manfred Göhring, dafür, dass wir hier gemeinsam neue Wege eingeschlagen haben“, sagt Odörfer. Den Preis erhält die Stiftung laut Jury für „die dauerhafte und nachhaltige Schaffung eines hochkarätigen Angebotes an einem herausfordernden Standort“.


Info: Am Dienstag, 24. März, werden im Rahmen eines Festaktes die beiden Preise im Kulturtreff am Baudergraben übergeben.

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