FÖRRENBACH – Ein Zeltelement mehr an Platz gab es dieses Jahr bei der Förrenbacher Kirwa, denn die Veranstaltung war 2025 bestens besucht. Auch die Vogelsuppe zum Auftakt der Kirwa 2026 war wieder sehr begehrt und durch musikalische Begleitung der „Hoggerdn“ ein echter Traum.
Am Samstag in der Früh begann das Schnitzen des Kirwabaums, bevor das Aufstellen startete. Nach rund zwei Stunden stand der Baum. Am Abend gab es den Rockabend mit der Band „Dammit Rules“, an dem die Besucher zur starken Musik abfeierten. Ein Pilswagen war dieses Jahr, nach zwei Jahren Pause, auch wieder mit am Start, was einigen Gästen sehr gefallen hat. Später am Abend wurde noch die Bar geöffnet, in der ein kleiner Contest stattgefunden hat: Das Dorf mit den meisten Schnapsmeter-Bestellungen gewinnt. Der Sieger war Kainsbach.
Der Sonntag startete ganz traditionell mit dem Gottesdienst in der Kirche, zu dem alle Kirwapaare erschienen waren. Mittags sorgte Michael Sandrock mit seinem Mittagstisch sowie zur kompletten Kirwa für beste Verpflegung. Um 16 Uhr fand das Kinderaustanzen statt, anschließend das der aktiven Kirwaboum, begleitet durch die „Alfelder Musikanten“. Nach knapp einer halben Stunde klingelte der Wecker und es stand das Oberkirwapaar 2026 fest: Noah Schmauss mit Sophia Hennich. Danach ging es weiter mit „Die Grandler“ im Kirwazelt.
Montags endete die Kirwa mit einem echten Highlight, dem Frühschoppen. Für musikalische Unterstützung sorgten „Die Allrounds“. Hilfe bei der Bewirtung im Zelt bekamen die Kirwaleute durch den Heimat- und Kulturverein Förrenbach. Am Nachmittag fand die Verlosung statt, bei dieser gab es Preise aus Firmen, Wirtshäusern und Metzgereien des Umlands. Der Hauptgewinn war wie jedes Jahr der Kirwabaum, der dieses Jahr nach Düsseldorf ging. Bei einigen Schnee- und Sekt-O-Maßn fand die Kirwa 2026 einen perfekten Abschluss, finden die Förrenbacher Kirwaleute.
