Einführung

Zwei neue Pfarrerinnen im Dekanat Altdorf

Dekanin Veronika Zieske (links) und Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern (rechts) mit den drei Dienstanfängerinnen (von links): Dorothea Bohner, Miriam Schilling und Rebecca Balthasar.
Dekanin Veronika Zieske (links) und Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern (rechts) mit den drei Dienstanfängerinnen (von links): Dorothea Bohner, Miriam Schilling und Rebecca Balthasar. | Foto: Arnica Mühlendyck2026/09/img_8208.jpg

ALTDORF/FEUCHT – Das Evangelisch-Lutherische Dekanat Altdorf freut sich über zwei neue Pfarrerinnen.

Dorothea Bohner, die in der vergangenen zwei Jahren ihr Vikariat in Altdorf-Eismannsberg absolviert hat, ist seit dem 1. September in der Kirchengemeinde Feucht tätig. Miriam Schilling arbeitet nun in der Altdorf und Eismannsberg. Sie war zuvor als Vikarin in Worzelsdorf tätig. Am Sonntag wurden die beiden Neuen in der Altdorfer Laurentiuskirche gemeinsam mit der Erlanger Dienstanfängerin Rebecca Balthasar in ihr Amt bei der Evangelischen Landeskirche ordiniert. Miriam Schilling wurde im gleichen Gottesdienst in ihren Dienst in Altdorf eingeführt.

Regionalbischöfin Elisabeth Hann von Weyhern ordinierte die drei Frauen. Hauptamtliche Kolleginnen und Kollegen, Jugendliche aus der Evangelischen Jugend Altdorf und Mitglieder des Kirchenvorstands begleiteten den Gottesdienst. In ihrer Predigt zur Geschichte vom Sämann, dessen Saat nicht nur auf fruchtbaren Boden fällt, ermutigte die Regionalbischöfin die drei Dienstanfängerinnen: „Vor Ihnen liegt ein weites Feld. Sie sprechen die Sprache des Evangeliums.“

Durch die Liturgie führte Dekanin Veronika Zieske. Landrat Armin Kroder überbrachte ein Grußwort vom Landkreis, in dem er die Wichtigkeit der Kirchen für nachhaltiges Handeln betonte. „Wir brauchen Sie. Die Kirche ist wichtig für die Arbeit in unserem Landkreis“, so der Landrat. Altdorfs Bürgermeister Martin Tabor schloss sich in seinem Grußwort an. Sein besonderer Gruß ging an Miriam Schilling, die in Altdorf tätig sein wird: „Ich bin sehr dankbar, dass das Team der Kirchengemeinde nun durch Sie unterstützt wird. Altdorf braucht Sie.“

Das letzte Wort hatten die Mitglieder des Kirchenvorstands Altdorf-Eismannsberg, die ebenfalls ihre neue Kollegin herzlich willkommen hießen und mit allerlei lokalen Spezialitäten beschenkten – aus Altdorf und Eismannsberg, der geografisch höchstgelegenen Kirchengemeinde im ganzen Dekanat.

Nichts Neues verpassen! - Newsletter abonnieren