NÜRNBERGER LAND – Sie ist für die meisten zukünftigen Erstklässler das absolute Highlight: die Schultüte. Oft fast so groß wie das Kind selbst, wird sie gern von der Spitze bis zur Öffnung mit Süßigkeiten gefüllt.
Auch wenn das Kinderaugen leuchten lässt, sorgt etwas mehr Ideenreichtum dafür, dass die Freude länger anhält – und nebenbei die Zähne geschont werden. Denn in den riesigen Kegel muss nicht zwangsläufig nur Essbares wandern.
Zum Schulanfang:
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So sollte man auch überlegen, was die Kinder am ersten Schultag und darüber hinaus begleiten kann: eine bunte Brotdose etwa, eine schöne Trinkflasche, ein Malbuch oder ein Springseil. Die Initiative ProDente hat noch mehr Ideen für eine nachhaltiger befüllte Schultüte: Stofftiere, kleine Bälle, Malkreide, die erste Armbanduhr, Schlüsselanhänger, ein Freundebuch, schöne Stifte oder bunte Namensaufkleber für Hefte, Dosen und Co. Weitere Ideen sind kleine Geschenke etwa zum Basteln oder Spielen. Um doppelte Geschenke zu vermeiden, sollte man sich am besten mit Oma, Opa und anderen Freunden und Verwandten absprechen.
Süßigkeiten gezielt auswählen und einteilen
Ganz ohne Süßigkeiten geht es meistens trotzdem nicht. ProDente rät hier, auf eine Auswahl der Lieblingssüßigkeiten des Kindes zu setzen. Außerdem könnten auch zuckerfreie Naschereien in der Tüte landen. Am Ende des Tages werden Schulanfänger bei aller Vielfalt in den meisten Fällen trotzdem vor einem Berg aus Schokolade, Bonbons, Kekse und Gummibärchen stehen. Die Verbraucherzentrale hat einen Tipp für Eltern: die Süßigkeiten gemeinsam mit dem Schulkind portionieren – damit es auch davon möglichst lange etwas hat.
Text: dpa
