NÜRNBERGER LAND – 365 Tage im Jahr, sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag sind die Feuerwehren in Bayern bereit, Hilfe zu leisten wo immer das nötig ist. Und das zu großen Teilen im Ehrenamt, also neben dem eigentlichen Beruf und in der Freizeit. Wie wichtig das ist und wie schlagkräftig die Feuerwehren dabei sind, das erfuhren die Rummelsberger Dienste für Junge Menschen im Januar quasi „hautnah“.
Erst brannte eine Scheune. Mit vereinten Kräften gelang es den Feuerwehren, das Feuer zu löschen und ein Übergreifen auf ein benachbartes Wohnhaus im letzten Moment zu verhindern. Bereits am nächsten Tag folgte eine Vermisstensuche. Nach intensiver Suche fand auch dieser Einsatz ein glückliches Ende. Durch den schnellen in konsequenten Einsatz der Feuerwehren konnte dabei in beiden Fällen Schlimmeres verhindert und die Einsätze zu einem glimpflichen Ausgang geführt werden, schreibt der Kreisfeuerwehrverband.
Um sich dafür zu bedanken und den Einsatzkräften zu zeigen, dass ein derartiges Engagement eben nicht selbstverständlich ist, überraschte Thomas Bärthlein von den Rummelsbergern die beteiligten Feuerwehren sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion und der UG-ÖEL bei der diesjährigen Dienstversammlung der Feuerwehren im Dienstbezirk 3. Er überbrachte neben dem Dank für deren Einsatz und Bereitschaft in Notlagen zu helfen auch eine kleine Anerkennung in Form einer Spende. Diese überreichte er den Vertretern der eingesetzten Einheiten. Eine tolle Geste der Wertschätzung, über die sich alle Beteiligten sichtlich freuten und die für die Feuerwehren nicht alltäglich ist.
