HERSBRUCK – An der Johannes-Scharrer-Realschule hat der alljährliche Vorlesewettbewerb in Englisch stattgefunden. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus vier 7. Klassen hatten sich beim Vorentscheid in ihrer Klasse qualifiziert.
Die Jury bestand, wie jedes Jahr, zum einen aus den Lehrkräften der 7. Jahrgangsstufe. Zusätzlich hatte die Schule als „Spezialistinnen“ zwei Muttersprachlerinnen gewinnen können: Zwei „Native Speaker“, nämlich Ruth Bär (Schottland) und Jenny Pilhofer (Australien) hatten sich die Zeit genommen, um bei der Auswahl der besten Leser zu unterstützen.
Beim offiziellen Vorlesewettbewerb startete die erste Runde, indem die Schüler und Schülerinnen ihren bekannten und geübten Text präsentierten. Hier zeigte sich, dass sich die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet hatten. Auch, wenn manchen das Lampenfieber doch recht zu schaffen machte. Nach einer guten Stunde war der erste Durchgang geschafft und die Aufregung stieg. Wer hatte es in die zweite Runde geschafft? Nach einer kurzen Beratung der Jury wurden die Teilnehmer nominiert.
Unbekannter Text für Hersbrucker Realschüler
Nun mussten sich die restlichen sechs Teilnehmenden, nach etwa zehn Minuten Vorbereitungszeit, an einen unbekannten Text wagen. Bewertet wurden wie auch schon in der ersten Runde die Flüssigkeit des Gelesenen sowie Intonation und Aussprache und zuletzt die Gestaltung des Texts. Diese Kriterien bei einem unbekannten Text gut zu erfüllen, war dann schon deutlich schwieriger.
Am Ende dieser Runde stand die schwierige Entscheidung an, aus diesen wirklich herausragenden Lesern eine Auswahl zu treffen und die Plätze ein bis sechs zu vergeben. Letztendlich setzte sich Nora Gaibl (7d) durch, knapp gefolgt von Sundus Al Jnaid (7c) und Emma Munker (7c). Weitere Teilnehmer waren Julian Albert, Johanna Scharrer und Tim Wachtel aus der 7a. Für die 7b gingen Salvatore Genarro, Moritz Lämmermann und Ludwig Vizithum ins Rennen. Aus der 7c nahm neben den zwei Leserinnen auf dem Siegertreppchen auch Luke Zagel teil.
