Christkind zu Gast

Das Friedenslicht brennt in Röthenbach

Das Röthenbacher Christkind sprach ein Gedicht und sorgte für leuchtende Kinderaugen. | Foto: Brinek2021/12/Friedenslicht_Christkind_R_thenbach-crop-scaled.jpg

RÖTHENBACH – Das Friedenslicht aus Bethlem ist in Röthenbach eingetroffen. Empfangen wurde es unter anderem vom Christkind.

Seit 1986 wird das Friedenslicht verteilt, seit 1994 auch an „alle Menschen guten Willens“ in Deutschland. Es handelt sich dabei um eine Aktion der deutschen Pfadfinderverbände und der Altpfadfinder. Das Friedenslicht wird auf Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF) jedes Jahr durch ein anderes „Friedenslicht-Kind“ in Betlehem entzündet. Mit dem Flugzeug wird es dann nach Wien transportiert und von dort bringen es Pfadfinder nach Deutschland.

Nun ist das Friedenslicht auch in Röthenbach eingetroffen. Auf dem Hubert-Munkert-Platz hatte das Kulturamt der Stadt neben den dort stehenden Christbäumen und der Krippe einen Tisch mit einer großen Laterne aufgebaut, in der es brannte. Ab 16 Uhr kamen Röthenbacher mit Kerzen und Lampen vorbei, um sich das Licht als Zeichen der Hoffnung und der Solidarität für eine friedliche Welt nach Hause zu holen.

Gegen 17 Uhr erschien neben Bürgermeister Klaus Hacker auch das Röthenbacher Christkind Emily Schätz und die Vertreterin des Pfadfinderverbands, Gertrud Sembach. Anschließend gab es für alle Anwesenden und die vielen Kinder eine gemeinsame vorweihnachtliche Andacht.

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