Verkehrssicherheit

Landrat Kroder bedankt sich für unermüdlichen Einsatz des Bauhofs beim Winterdienst

Von rechts: Bauhofleiter Bernd Hirschmann, Sachgebietsleiter Tiefbauamt Siegfried Schwab und Landrat Armin Kroder bedanken sich bei den Mitarbeitenden des Bauhofs.
Von rechts: Bauhofleiter Bernd Hirschmann, Sachgebietsleiter Tiefbauamt Siegfried Schwab und Landrat Armin Kroder bedanken sich bei den Mitarbeitenden des Bauhofs. | Foto: Lena Übler/LRA2026/02/csm_Winterdienst_Jan26_5e83ad3cb1.jpg

NÜRNBERGER LAND – In der vergangenen Woche ist es im Landkreis Nürnberger Land zu außergewöhnlich starken Schneefällen gekommen. Die winterlichen Wetterbedingungen stellten insbesondere die Verkehrssicherheit vor große Herausforderungen und erforderten einen intensiven Einsatz des Winterdienstes.

Der Bauhof des Landratsamtes war daher rund um die Uhr im Einsatz, um vor allem die Hauptverkehrsstraßen im Landkreis möglichst sicher und passierbar zu halten. Ab Montag, 26. Januar, wurde der Räumdienst in den frühen Morgenstunden deutlich ausgeweitet. Der Winterdienst des Bauhofs war durchgehend bis Dienstagnacht, 27. Januar, im Einsatz. Auch in den darauffolgenden Tagen waren die Mitarbeitenden mit ihren Räumfahrzeugen im gesamten Landkreis unterwegs. Um die Belastung der Fahrer so gering wie möglich zu halten, wurden die Einsätze in drei Wechselschichten koordiniert.

Landrat Armin Kroder bedankte sich ausdrücklich bei den Mitarbeitenden des Bauhofs für ihren großen Einsatz. Sein Dank galt dabei auch Siegfried Schwab, Leiter des Tiefbauamtes, sowie Bauhofleiter Bernd Hirschmann, die die Einsätze koordinierten und die Mitarbeitenden vor Ort unterstützten. „Dieser engagierte und professionelle Einsatz – oft unter schwierigen Bedingungen und zu ungewöhnlichen Zeiten – ist keineswegs selbstverständlich und leistet einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit im Landkreis“, so Landrat Kroder.

Der Winterdienst stand aber auch in der Kritik – viele Landkreisbürgerinnen und -bürger beklagten sich über die sozialen Medien. Viele Straßen seien nämlich schlecht geräumt worden. Das Landratsamt bittet um Verständnis dafür: „Trotz maximaler Anstrengungen und eines durchgehenden Einsatzes“, heißt es in einer Mitteilung des Landratsamts Nürnberger Land, könnten „nicht alle Straßen und Bereiche gleichzeitig geräumt und gestreut werden.“ Eine Priorisierung der Hauptverkehrsachsen und „besonders sensibler Strecken“ sei angesichts der aktuellen Witterungsverhältnisse „unumgänglich“. Das Landratsamt appelliert daher weiterhin an alle Verkehrsteilnehmenden, ihr Fahrverhalten den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen.

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