HERSBRUCK – Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ hat Regierungspräsidentin Kerstin Engelhardt-Blum die diesjährigen mittelfränkischen Regionalsieger empfangen – darunter auch Manuel Wagner und Julius Schwabe vom PPG Hersbruck.
Die Regierungspräsidentin und Schirmherrin gratulierte den 32 Regionalsiegerinnen und Regionalsiegern, die in den beiden Regionalwettbewerben mit insgesamt 19 Arbeiten vertreten waren, zu ihrem Erfolg und würdigte die große Themenvielfalt innerhalb des Wettbewerbs. Die Projekte der 61. Wettbewerbsrunde 2026 unter dem Motto „Maximale Perspektive“ zeigen, wie vielfältig Forschung sein kann. Das breite Forschungsspektrum reicht von „FloralAI – Entwicklung eines KI gesteuerten Pflanzenpflegesystems“ über „Mineral-Zeolith Katalysatoren zur Spaltung von PE aus Hausmüll zur Kraftstoffsynthese“ bis hin zum „Bau eines Bernsteindetektors“.
Breites Spektrum von Arbeitswelt bis Chemie
„Jugend forscht“ ist ein bundesweiter Nachwuchswettbewerb, an dem junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen können, wobei Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahre in der Juniorensparte „Jugend forscht junior“ antreten und die 15- bis 21-Jährigen bei „Jugend forscht“. Es werden keine Themen vorgegeben, die Teilnehmer wählen die Fragestellung ihres Projekts selbst aus. Es muss sich jedoch einem der Fachgebiete des Wettbewerbs zuordnen lassen, nämlich Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik. Die beiden Fünftklässler aus Hersbruck holten sich den Junior-Regionalsieg im Bereich Chemie mit ihrer Forschung zu einem Wasserstofffahrrad.
