Erfolg für Mannschaft des Christoph-Jacob-Treu-Gymnasiums:

Laufer Sportgymnastik-Mädchen gewinnen Bronze im Bezirksfinale

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LAUF — Zum zweiten Mal fand das Bezirksfinale in der Rhythmischen Sportgymnastik in Lauf statt. Dabei waren Teilnehmer aus den Gymnastik-Hochburgen Stein und Nürnberg sowie dem Christoph-Jacob-Treu Gymnasium Lauf in verschiedenen Wettkampfklassen angetreten. In der Bitterbachhalle wurden mit Bällen, Reifen oder Bändern jeweils die Choreografien vorgeführt. Eine Übung wird mit einer zur Choreografie passenden Musik hinterlegt und ist vor allem durch gymnastische und tänzerische Elemente gekennzeichnet. Rhythmische Sportgymnastik erfordert ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Gleichgewicht- und Rhythmusgefühl. Dabei sollte man weder die Kraftanstrengung noch die Konzentration sehen. Körperspannung, Anmut und Beweglichkeit zählten hier, um die Kampfrichter zu überzeugen. In der Wettkampfklasse IV belegte das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg mit seinen Mannschaften den 1. und 2. Platz. Die Turnerinnen des Laufer Gymnasiums erreichten einen respektablen 3. Platz, nachdem sie nur hauchdünn am 2.Platz vorbeigeschrammt waren. Die Mädchen waren mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden, da sie erst seit kurzem in dieser Konstellation trainieren. In der älteren Wettkampfklasse siegte die Mannschaft des Gymnasiums Stein und kann so am Landesfinale teilnehmen. „In kaum einer anderen Sportart haben Mädchen die Möglichkeit, ihre Persönlichkeit so sehr zum Ausdruck zu bringen wie in der Rhythmischen Sportgymnastik“, so Sportlehrerin Mercedes Manzke vom CJT-Gymnasium. Als die weiblichste aller Sportarten vereine sie wie keine andere Ausdruck mit Individualität, Dynamik mit Emotion, Eleganz mit außerordentlicher Beweglichkeit und Körperbeherrschung. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Lateinformation des Christoph-Jacob-Treu-Gymnasiums sowie einer Rede des Laufer Schulleiters Thomas Freiman. Die Bilder zeigen die Laufer Mannschaft (Mitte) mit ihren Medaillen; dazu im Wettkampf Luisa Gänsbauer (links) mit dem Reifen und Hannah Letz (rechts) mit dem Band.

Fotos: R. Filler/Privat

N-Land Pegnitz-Zeitung
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