So viel Spaß haben die Schnaittacher an ihrem Freibad

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SCHNAITTACH — Etwas verspätet zwar, aber dafür bei perfektem Frühsommerwetter, öffnete das Schnaittacher Freibad am Samstag seine Tore. Zwar blieb das Nichtschwimmerbecken erst einmal gesperrt, weil die Filteranlage nicht ausreicht, um alle Becken zu versorgen (wir berichteten), dies störte die ersten Gäste am Pfingstwochenende aber wenig – fast alle wussten vorher Bescheid. Kassiererin Hanne Hönicke hatte kaum das Tor zum Kassenhäuschen geöffnet, da standen auch schon sechs Schnaittacher Jugendliche als erste Gäste der neuen Freibadsaison an. Sie konnten es gar nicht erwarten, endlich wieder ins Freibad zu gehen. Der 16-jährige Luca Wilde brachte es auf den Punkt: „Wir haben keine Lust mehr, immer auf die Sandgrube ausweichen zu müssen“. Der Vorsitzende des Freibadfördervereins, Oliver Unterburger, konnte neben den ersten Badegästen auch viele Mitglieder des Vereins begrüßen. Er freute sich, dass der wasserspeiende Seehund am Kinderplanschbecken, den der Förderverein finanziert hatte, rechtzeitig eine Woche vor der Eröffnung montiert und am Wochenende gleich eifrig in Beschlag genommen wurde. Brigitte Prosch und Anita Bendrin (Bild oben, von links) vom Förderverein waren nicht zimperlich und nahmen eine kalte Dusche, bevor sie in die Fluten stiegen. Während sie dort in dem immerhin schon 20 Grad warmen Wasser ihre Bahnen zogen, bevölkerten die jüngeren Schwimmer vor allem den Sprungturm (mittleres Bild). Schwimmmeister Alexander Nagengast und dessen neuer Kollege Markus Koob waren mit dem Besuch am ersten Wochenende zufrieden. Sie konnten die Aufsicht ganz entspannt angehen, zumal auch die Wasserwacht zur Unterstützung anwesend war. Die Schnaittacher hoffen nun, dass auch das Nichtschwimmerbecken bald freigegeben werden kann. Mehr Eindrücke gibt es hier in unserer Bildergalerie. Fotos: Schuster

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