Festzug mit großem Hallo

Angeführt wurde Festzug vom Spielmannszug Altenthann.2010/09/festzugwinkelhaid3_New_1284984721.jpg

WINKELHAID – Auch am Sonntag blieb das Bürgerfest in Winkelhaid dem traditionellen Ablauf treu: Nach einem Gottesdienst fand um 14 Uhr der große Umzug mit zahlreichen Vereinen aus der Umgebung statt. Wie immer trafen sich alle Beteiligten am Sportheim, von wo aus sie mit großem Hallo über Penzenhofener-, Jahn-, Feuchter-, Moosbacher und Hauptstraße bis zum Bürgerfestplatz am Rathaus zogen.

Angeführt wurde der Festzug vom Spielmannszug Altenthann, dann folgten die Freiwilligen Feuerwehren aus der Umgebung, alle Abteilungen des TSV Winkelhaid von Junioren bis zu Senioren in Fußball, Handball, Kickboxen, Tischtennis etc., der Obst- und Gartenbauverein, das Rote Kreuz und viele mehr. Auch die Kerwaboum und -madla waren mit von der Partie.

Bonbons und andere Leckereien hatten fast alle dabei und sparten nicht daran, sie ins den Straßenrand säumende Publikum zu werfen. Besonders die jungen Zuschauer waren sehr eifrig beim Aufsammeln der Süßigkeiten, der Rest klatschte kräftig mit. In der zweiten Hälfte des Zuges sorgte das Blasorchester Markt Feucht für den richtigen Takt, die Sonne strahlte dazu großzügig auf alle Anwesenden hinunter.

Nach dem Umzug konnten sich die Besucher noch an der kulinarischen Vielfalt rund um den Weiher erfreuen, welche die Vereine in ihren Ständen anboten. Für die Kinder war wie üblich im Bauhofareal hinter dem Weiher ein Spieledorf aufgebaut, um 16 Uhr heizte wie letztes Jahr die Sambagruppe Vincivi aus Schwarzenbruck den Zuschauern mit einem schwungvollen Auftritt ein.

So verband sich an diesem 33. Bürgerfest der Gemeinde Altes und Neues mit dem immer geschätzten Höhepunkt, der Weiherillumination mit Feuerwerk am Samstagabend, zu einem gelungenen Ganzen – einem

abwechslungsreichen Festwochenende.

Mit reibungsloser Organisation und einer guten Portion Glück mit dem Wetter war es damit wieder ein Höhepunkt für Anwohner, Beteiligte und Besucher, die vor allem durch das Sautrogrennen auch in den nächsten Jahren noch vermehrt angezogen werden dürften. JULIA RUHNAU

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