eMobility-Unternehmen in Lauf

ABL: Ferdinand Schlutius steigt in die Geschäftsführung ein

Geschäftsführung ABL, v. l. n. r.: Ferdinand Schlutius ist seit 1. Januar Teil der Geschäftsführung neben Sabine Spiller-Schlutius und Dr. Stefan Schlutius. | Foto: ABL2022/03/abl_gesch_ftsf_hrung_schlutius_neu_fotocredit-abl-crop.jpeg

LAUF – Die Geschäftsführung des Laufer Unternehmens ABL bleibt in Familienhand: Ferdinand Schlutius ist jetzt neu dabei. An der Seite von Sabine Spiller-Schlutius und Stefan Schlutius leitet er nun die Geschicke des Unternehmens.

Die Firma ABL aus Lauf, Hersteller technologischer Produkte, hat bereits zum 1. Januar Ferdinand Schlutius als Managing Partner in die Geschäftsführung berufen. Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit.

Der 31-Jährige, Sohn von Sabine und Stefan Schlutius, ist seit 2018 Abteilungsleiter Commerce und seit 2021 Co-Bereichsleiter Sales. Mit ihm als neuem Managing Partner will ABL nun die nächsten Schritte in der Unternehmensentwicklung gehen.

Vorreiterrolle ausbauen

ABL ist schon lange als führender Komponentenhersteller in den Segmenten Steckvorrichtungen, Steckdosenkombinationen und Caravaneinspeisungen etabliert. Mit seinen innovativen eMobility-Produkten hat sich das mittelständische Familienunternehmen zum Lösungsanbieter entwickelt und ist heute einer der größten Hersteller von Ladeinfrastruktur in Europa.

„Diese Vorreiterrolle wollen wir ausbauen und legen deshalb unseren strategischen Fokus verstärkt auf die Internationalisierung und die Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen reev“, so Ferdinand Schlutius. „Wir müssen uns in unserer Branche konstant mit starkem Wettbewerb auseinandersetzen. Ein Vorteil lässt sich hier nur durch Innovationen erreichen. Ich freue mich, als Managing Partner diese Vision weiter voranzutreiben und unseren Kunden Produkte zu bieten, die noch lösungsorientierter sind“, beschreibt Ferdinand Schlutius die anstehenden Herausforderungen für ABL.

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