NÜRNBERGER LAND – Regelmäßig lüften, um ein gesundes Raumklima zu schaffen, oder lieber die Fenster geschlossen halten, um Heizkosten zu sparen? Besonders in der kalten Jahreszeit stehen viele Menschen vor dieser Frage. Smarte Lösungen können hier unterstützen, indem sie die Zufuhr von Frischluft so regulieren, dass unnötige Wärmeverluste möglichst gering bleiben.
Unsere Experten in der Region:
Fenster, Türen, Böden Greissinger
Heizung Heinrich Ameis
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Ein regelmäßiger Austausch der verbrauchten Innenluft gegen frische Außenluft ist wichtig. Beim Kochen, Duschen oder Wäschewaschen gelangt beispielsweise viel Feuchtigkeit in die Raumluft. Wird diese nicht ausreichend abgeführt, kann sie sich an kühlen Stellen in der Wohnung, etwa an Außenwänden, niederschlagen. Dadurch steigt das Risiko, dass sich Schimmel bildet. Zusätzlich können Schadstoffe in der Luft das Wohlbefinden beeinträchtigen: Neben Konzentrationsproblemen und allgemeinem Unwohlsein können auch Krankheiten oder Allergien die Folge sein.
Unsere Experten in der Region:
Glasbau und Glashandel – Glas Perfekt
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Raumluft regelmäßig erneuern
Fachleute raten daher, die Raumluft drei- bis viermal täglich vollständig auszutauschen. Dazu sollten die Fenster jeweils fünf bis zehn Minuten weit geöffnet werden. Am effektivsten und mit möglichst geringem Wärmeverlust gelingt das, wenn mehrere Fenster gleichzeitig geöffnet werden. Besonders wirkungsvoll ist das sogenannte Querlüften, also das Öffnen von Fenstern auf gegenüberliegenden Seiten der Wohnung oder sogar auf verschiedenen Etagen eines Hauses. Dabei wird der sogenannte Kamin-Effekt genutzt: Warme Luft steigt nach oben und kann dort durch ein geöffnetes Fenster entweichen, während kühlere, frische Luft von unten nachströmt.
Unsere Experten in der Region:
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Blendinger Naturstein
Verputzarbeiten Ottmann
Wärmeverluste möglichst geringhalten
Im Alltag schaffen es jedoch nur wenige Menschen, mehrmals täglich zu lüften. Das liegt nicht nur daran, dass es aufwendig sein kann, viele sind schlicht nicht lange genug zu Hause. Eine mögliche Lösung sind automatisierte Fenster, die den Luftaustausch selbstständig steuern. Eine passende Beratung dazu erhalten Sie bei Fachbetrieben in Ihrer Region.
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