FEUCHT/NÜRNBERG – Am Montagmittag ist es auf der A6 auf Höhe der Anschlussstelle Nürnberg-Langwasser in Richtung Amberg aufgrund von gefrierendem Regen und eisglatter Fahrbahn zu mehreren Verkehrsunfällen gekommen.
Eine 30-jährige Kauffrau aus Nürnberg kam mit ihrem Renault aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Rutschen. Sie verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kollidierte mit einem Mercedes. Dieser wurde auf den Seat einer 35-Jährigen geschoben. Die 35-Jährige zog sich ein HWS-Syndrom zu, musste aber nicht vor Ort ärztlich behandelt werden. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
Ein 20-jähriger Arbeiter fuhr mit seinem VW Crafter auf der A6 in Richtung Amberg und wollte diese an der Anschlussstelle Langwasser verlassen. Aufgrund der Glätte verlor sein Fahrzeug die Bodenhaftung und schlitterte in den Anpralldämpfer zwischen Hauptfahrbahn und Verzögerungsstreifen. Er verletzte sich an der linken Hand, musste aber nicht akut ärztlich behandelt werden. Der Sachschaden beträgt circa 11.000 Euro.
Ein 30-jähriger Handwerker fuhr mit seinem Ford Transit ebenfalls auf dem Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle Langwasser, als er ebenfalls aufgrund der glatten Fahrbahn die Traktion verlor und gegen den VW Polo einer 44-Jährigen schleuderte. Dadurch verletzte sich die 44-Jährige im Nackenbereich und wurde vom Rettungsdienst ins Klinikum Nürnberg-Süd eingeliefert. Der Handwerker blieb unverletzt. Der Sachschaden beträgt circa 8000 Euro.
