Spendenaufruf

Ebola-Epidemie: Caritas bittet um Spenden

Caritas und ihre lokalen Partner arbeiten fieberhaft an der Eindämmung der Seuche im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
Caritas und ihre lokalen Partner arbeiten fieberhaft an der Eindämmung der Seuche im Osten der Demokratischen Republik Kongo. | Foto: Tommy Trenchard/Caritas2026/06/csm_caritas-ebola_9e1e29181e-scaled.webp

NÜRNBERGER LAND – Für die Opfer der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo bittet der Caritasverband für die Diözese Eichstätt um Spenden.

„Jetzt ist rasches und besonnenes Handeln wichtig, damit die Ebola-Ansteckungen nicht völlig außer Kontrolle geraten und schnell wieder eingedämmt werden können“, sagt Volker Gerdesmeier, Leiter des Afrikareferats von Caritas international, dem Hilfswerk der deutschen Caritas. Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes kann beim Kampf gegen Ebola auf Erfahrungen aus dem Jahr 2019 zurückgreifen, als das Virus im Nordosten des Kongos zirkulierte und mehr als 2000 Menschenleben forderte.

Caritas international ist seit Jahrzehnten mit Partnerorganisationen in den kongolesischen Provinzen Ituri und Nord-Kivu engagiert und unterstützt beispielsweise in Goma die Menschen mit Wasser, Lebensmitteln, Hygienemaßnahmen und durch mobile Kliniken bei der Gesundheitsversorgung. In der Provinz Ituri wird mithilfe des Auswärtigen Amtes zudem die Ernährungssituation verbessert. Insgesamt erreichen die Hilfen der Caritas in dieser Region nach eigenen Angaben rund 150.000 Menschen.

Info: Spenden können mit dem Stichwort „Nothilfe Ebola“ überwiesen werden. Weitere Informationen und Spenden unter www.caritas-eichstaett.de/spenden/direkt-spende/online-spende.

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