Raketen und Böller zu Silvester

Feuerzauber über Hersbruck

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HERSBRUCK – Petrus hat heuer kein Herz für die Feuerwerker gezeigt. Diesiges Wetter und Nebel ließen nur eine sehr eingeschränkte Fernsicht zu. Das konnte viele Hersbrucker aber nicht abschrecken, in der Altstadt das neue Jahr willkommen zu heißen. Treffpunkt Nummer eins war wie immer der Obere Markt. Doch auch in der Kirchgasse und in der Martin-Luther-Straße ließen die Feiernden Raketen in den Himmel steigen, entzündeten Bodenfontänen und sorgten mit Sternspeiern für Laune. Was Petrus nicht ganz schaffte, das gelang dann den Feuerwerkern. Schon nach einigen Minuten verhüllten Qualm und Rauch das Hersbrucker Rathaus. Über eine halbe Stunde dauerte die Knallerei. Die heimischen Feuerwehren mussten in der Silvesternacht zweimal ausrücken, weil in Hersbruck und Waizenfeld Rauchentwicklung in Gebäuden gemeldet wurde. Ansonsten verlebten Polizei und Rettungsdienste einen normalen Jahreswechsel. Berichte über Schäden oder gar Verletzte sind bis gestern nicht eingetroffen.

Foto: J. Ruppert

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