NÜRNBERGER LAND – CSU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags, Norbert Dünkel, begrüßt den aktuellen Zwischenbericht der Bayerischen Staatsregierung zum Ausbau des Konzepts „Alltagskompetenzen – Schule fürs Leben“.
„Schule muss junge Menschen nicht nur auf Prüfungen vorbereiten, sondern auf das Leben. Deshalb ist die Stärkung von Alltagskompetenzen im Rahmen von Projektwochen ein richtiger und notwendiger Schritt“, meint Dünkel in einer aktuellen Pressemitteilung. Der Abgeordnete habe sich in den vergangenen Jahren intensiv für die Weiterentwicklung dieses Ansatzes eingesetzt und dessen parlamentarische Begleitung maßgeblich mitgestaltet.
Wie aus dem Bericht hervorgeht, wurde das Konzept seit dem Schuljahr 2025/2026 ausgeweitet. Künftig können mehr als zwei Jahrgangsstufen zwischen den Klassen 1 bis 4 beziehungsweise 5 bis 9 an den Projektwochen teilnehmen. Zudem ist ab dem Schuljahr 2026/2027 auch eine flexiblere Durchführung an Einzeltagen möglich. Ebenso wurde die Teilnahme auf die zehnte Jahrgangsstufe erweitert.
Erfreulich sind aus Sicht Dünkels die Ergebnisse einer Evaluation: „95 Prozent der befragten Schulen gaben an, die Ziele des Konzepts mit den Projektwochen eher oder ganz erreicht zu haben. Bereits im ersten Jahr der freiwilligen Ausweitung wurde zudem an 28 Prozent der Schulen eine zweite Projektwoche durchgeführt“, heißt es aus Dünkels Büro.
„Das Konzept funktioniert und wird von den Schulen angenommen. Genau darauf kommt es an. Wenn Schülerinnen und Schüler lernen, mit Geld umzugehen, sich gesund zu ernähren, verantwortungsvoll zu handeln oder ihren Alltag selbstständig zu organisieren, dann ist das ein Gewinn fürs ganze Leben“, betont Dünkel. Positiv bewertet er zudem, dass die Förderbedingungen und Vorgaben angepasst worden seien, damit die Projektwochen unbürokratischer umgesetzt werden können.
