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Mai 2018

Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

Details

Beginn:
14. Mai
Ende:
25. Juni
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf

Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
15. Mai
Ende:
26. Juni
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
16. Mai
Ende:
27. Juni
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Dachsbergweg 1
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
17. Mai
Ende:
28. Juni
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Dachsbergweg 1
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
18. Mai
Ende:
29. Juni
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
21. Mai
Ende:
2. Juli
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Beginn:
22. Mai
Ende:
3. Juli
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
23. Mai
Ende:
4. Juli
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
24. Mai
Ende:
5. Juli
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
25. Mai
Ende:
6. Juli
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Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
28. Mai
Ende:
9. Juli
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Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
29. Mai
Ende:
10. Juli
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
30. Mai
Ende:
11. Juli
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Beginn:
31. Mai
Ende:
12. Juli
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Juni 2018

Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
1. Juni
Ende:
13. Juli
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Beginn:
4. Juni
Ende:
16. Juli
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Beginn:
5. Juni
Ende:
17. Juli
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Beginn:
6. Juni
Ende:
18. Juli
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
7. Juni
Ende:
19. Juli
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Dachsbergweg 1
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Fotografien und Skulpturen von Bernd Böhner und Michael Pickl (nicht in den Ferien)

Die Gegensätze scheinen groß: Fotografien und Skulpturen aus Holz, die Fotografien analog in schwarz-weiß, die Skulpturen farbig, nicht bunt, aber fast immer mit einem kräftigen Rot. Beide Künstler stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Bei Pickl ist der Mensch überwiegend weiblich, schön, anmutig und selbstbewusst. Es sind fein ziselierte Körper, die noch die Spuren des Schnitzmessers zeigen, die Farben sparsam, aber effektvoll aufgebracht. – Böhner zeigt aus seinem unerschöpflichen Fundus Bilder aus den 70er- bis 90er-Jahren. Sie sind dokumentarisch und kritisch, mit einem Blick für das Skurrile, ein Reigen von Situationen, die ein Leben so ausmachen und von Individuen, die sich mühen, in dieser Welt einen Platz zu finden.

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Beginn:
8. Juni
Ende:
20. Juli
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0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
18. Juni
Ende:
14. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
18. Juni
Ende:
14. August
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
19. Juni
Ende:
15. August
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
20. Juni
Ende:
16. August
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
21. Juni
Ende:
17. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
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0911/9577-265
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
22. Juni
Ende:
18. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
25. Juni
Ende:
21. August
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Dachsbergweg 1
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Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
26. Juni
Ende:
22. August
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Dachsbergweg 1
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
27. Juni
Ende:
23. August
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
28. Juni
Ende:
24. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
29. Juni
Ende:
25. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Juli 2018

Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
2. Juli
Ende:
28. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
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rudi.lacher@blindeninstitut.de
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Podiumsdiskussion: „Inklusion in der Praxis im Bezirk Mittelfranken“, Verena Bentele

Inklusion in Mittelfranken

Eine Podiumsdiskussion zum Thema „Inklusion in der Praxis im Bezirk Mittelfranken“. Als Gast konnten wir Verena Bentele, Präsidentin
des VdK und ehemalige Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, gewinnen, die dazu ein Impulsreferat halten wird.

Wann und wo?
Am Montag, 02.07.2018, um 17:00 Uhr im Foyer der Blindeninstitutsstiftung, Dachsbergweg 1 in Rückersdorf.

www. spd-rueckersdorf.de

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Datum:
2. Juli
Zeit:
17:00
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

Veranstalter

SPD Rückersdorf
Telefon:
0911/6706060
E-Mail:
k.sponsel@t-online.de

Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
3. Juli
Ende:
29. August
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
4. Juli
Ende:
30. August
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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
5. Juli
Ende:
31. August
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Dachsbergweg 1
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
6. Juli
Ende:
1. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

Details

Beginn:
9. Juli
Ende:
4. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
10. Juli
Ende:
5. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
11. Juli
Ende:
6. September
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
12. Juli
Ende:
7. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
13. Juli
Ende:
8. September
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http://www.blindeninstitut.de

Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
16. Juli
Ende:
11. September
Veranstaltungkategorie:

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Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
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Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
17. Juli
Ende:
12. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
18. Juli
Ende:
13. September
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Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

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Beginn:
19. Juli
Ende:
14. September
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Beginn:
20. Juli
Ende:
15. September
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Beginn:
23. Juli
Ende:
18. September
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Beginn:
24. Juli
Ende:
19. September
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Beginn:
25. Juli
Ende:
20. September
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Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
26. Juli
Ende:
21. September
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Beginn:
27. Juli
Ende:
22. September
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Beginn:
30. Juli
Ende:
25. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

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Beginn:
31. Juli
Ende:
26. September
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August 2018

Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

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Beginn:
1. August
Ende:
27. September
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Beginn:
2. August
Ende:
28. September
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In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

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Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
3. August
Ende:
29. September
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Beginn:
6. August
Ende:
2. Oktober
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Beginn:
7. August
Ende:
3. Oktober
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Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
8. August
Ende:
4. Oktober
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Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

Details

Beginn:
9. August
Ende:
5. Oktober
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

Thomas Röthel: „Stahlskulpturen und Papierarbeiten“

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

Details

Beginn:
10. August
Ende:
6. Oktober
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de
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