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Juli 2018

„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
30. Juli
Ende:
25. September
Veranstaltungkategorie:

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Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
31. Juli
Ende:
26. September
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August 2018

„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
1. August
Ende:
27. September
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
2. August
Ende:
28. September
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
3. August
Ende:
29. September
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
6. August
Ende:
2. Oktober
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
7. August
Ende:
3. Oktober
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
8. August
Ende:
4. Oktober
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
9. August
Ende:
5. Oktober
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„Stahlskulpturen und Papierarbeiten“, Thomas Röthel

Thomas Röthel – Stahlskulpturen und Papierarbeiten

In der Tradition seiner Vorfahren begann Thomas Röthel zunächst eine Lehre als Holzbildhauer. Beim anschließenden Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg kam er eher zufällig mit dem Werkstoff Stahl in Berührung. Härte und vermeintliche Sprödheit dieses Materials empfand er bald als Herausforderung, der er sich bis heute stellt. Unter dem Einsatz extremer Hitze und maschineller Kraft entwickelt Röthel aus massiven Böcken und Platten Skulpturen von verblüffender Leichtigkeit und Eleganz.                                                                                                                                 Seit geraumer Zeit beschäftigt sich der Künstler auch mit dem Werkstoff Papier. Er sieht darin keinen Widerspruch zu seiner bisherigen Arbeit. Auch hier geht es ihm darum, in das Innere des Materials – Schichtungen aus Papier und schwerem Büttenpergament – vorzustoßen, sein Inneres freizulegen.

Barbara Leicht, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Neumarkt, wird eine Einführung in Ausstellung und Arbeitsweise von Thomas Röthel geben.

Die Skulpturen im Außenbereich können an allen Tagen bis zum 12. August von 9:00 bis 15:00 Uhr besichtigt werden, die Papierarbeiten im Obergeschoss der Schule nur an Schultagen.

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Beginn:
10. August
Ende:
6. Oktober
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Oktober 2018

Kunst und Kultur am Dachsberg: Vernissage Ignaz Huber Skulpturen und Accordion Affairs

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Datum:
5. Oktober
Zeit:
19:30
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
6. Oktober
Ende:
16. November
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Dachsbergweg 1
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
8. Oktober
Ende:
18. November
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
9. Oktober
Ende:
19. November
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
10. Oktober
Ende:
20. November
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Telefon:
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
11. Oktober
Ende:
21. November
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Telefon:
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rudi.lacher@blindeninstitut.de
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
12. Oktober
Ende:
22. November
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Dachsbergweg 1
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
15. Oktober
Ende:
25. November
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
16. Oktober
Ende:
26. November
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
17. Oktober
Ende:
27. November
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
18. Oktober
Ende:
28. November
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Begegnung am Dachsberg: „Franconian Harmonists“, Ein Lied geht um die Welt – flotte Schlager der 20er Jahre

18:00 Uhr Sektempfang
18:30 Uhr Begrüßung
18:45 Uhr Konzert mit den Franconian Harmonists
anschließend Buffet und Get-together

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Datum:
18. Oktober
Zeit:
18:00

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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
19. Oktober
Ende:
29. November
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
22. Oktober
Ende:
2. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
23. Oktober
Ende:
3. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
24. Oktober
Ende:
4. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
25. Oktober
Ende:
5. Dezember
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Dachsbergweg 1
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Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
26. Oktober
Ende:
6. Dezember
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
29. Oktober
Ende:
9. Dezember
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
30. Oktober
Ende:
10. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
31. Oktober
Ende:
11. Dezember
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November 2018

Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
1. November
Ende:
12. Dezember
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
2. November
Ende:
13. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
5. November
Ende:
16. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
6. November
Ende:
17. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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7. November
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18. Dezember
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Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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8. November
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19. Dezember
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Beginn:
9. November
Ende:
20. Dezember
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

Details

Beginn:
12. November
Ende:
23. Dezember
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

Veranstalter

Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
Website:
http://www.blindeninstitut.de

Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
13. November
Ende:
24. Dezember
Veranstaltungkategorie:

Veranstaltungsort

Blindeninstitut Rückersdorf
Dachsbergweg 1
Rückersdorf + Google Karte

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Blindeninstitut Rückersdorf
Telefon:
0911/9577-265
E-Mail:
rudi.lacher@blindeninstitut.de
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
14. November
Ende:
25. Dezember
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0911/9577-265
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

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Beginn:
15. November
Ende:
26. Dezember
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Blindeninstitut Rückersdorf
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Telefon:
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Kunst und Kultur am Dachsberg: Ignaz Huber, Skulpturen

Mit dem Bildhauer Ignaz Huber kommt am 5. Oktober ein absoluter Newcomer auf den Dachsberg. Im Anschluss an die Vernissage spielt der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar mit seinem Trio zum Auftakt der Woche des Sehens. Ausstellungseröffnung 19.30 Uhr – Konzert 20.00 Uhr. Einlass ist um 19.00 Uhr Ignaz Huber ist Jahrgang 1990. Der in Dachau geborene Sohn eines Kirchenmalers absolvierte von 2013 bis 2015 in Berchtesgaden eine Ausbildung zum Holbildhauer. Seit 2015 studiert er an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei Professor Marko Lehanka. 2017 wurde er zum Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten zugelassen und erhielt auf Anhieb den 2. Preis. Hier ein Auszug aus der Laudatio: „Ignaz Huber beherrscht die Bildhauerei aus dem Effeff, schafft handfeste Kunst mit Ecken und Kanten und enormer Ausdruckskraft. Und er hat sich – was für Künstler seiner Generation keineswegs die Regel ist – mit großer Konsequenz und außergewöhnlichem Können der figürlichen Bildhauerei verschrieben. Das Ergebnis: Junge, pfiffige Kunst, der man die Lust und Leidenschaft ansieht, mit der sie unter großem Körpereinsatz entstanden ist. Mit schwerem Gerät und gleichzeitiger verblüffender Leichtigkeit sägt Huber seine seltsamen Gestalten aus Kiefernholz. Echt schräge Typen, die gleichzeitig ein Hauch von Melancholie und Nostalgie umfängt.“ Jörg Siebenhaar und sein Trio Accordion Affairs stellen auf dem Dachsberg ihre brandneue CD vor. Siebenhaar ist dabei der musikalische Fixstern, um den sich in idealer Harmonie Konstantin Wienstroers Kontrabass und Peter Baumgärtners zurückhaltend eingesetztes Schlagzeug drehen. Man erwartet Trio-Musik, doch plötzlich ist auch ein Klavier dabei. Der blinde Vollblutmusiker Jörg Siebenhaar, ein wunderbarer Akkordeonist, spielt beide Instrumente gleichzeitig. Was schnell zum Gag verkommen könnte, erweist sich sogleich als Bereicherung. Durch das synchrone Spiel auf beiden Instrumenten entsteht ein eigener unverwechselbarer Sound. Akkordeon und Piano werden eins. Keinem Stil verpflichtet spielt das Trio Eigenkompositionen, Jazzstandards und Traditionals, vom beschwingten Latin-Rhythmus bis zum Konzert und Skulpturenausstellung gefühlvollen Tango und Walzer in New Musette Fasson Accordion Affairs verbreitet einen warmherzigen Sound, der die Besucher ergreift und nicht mehr loslässt. Die Ausstellung mit Skulpturen von Ignaz Huber ist bis 16. November geöffnet und kann an Schultagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besucht werden.

Details

Beginn:
16. November
Ende:
27. Dezember
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Januar 2019
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