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Rummelsberger Diakonie e. V.

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Anstehende Veranstaltungen

Juli 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
18. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
21. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Rummelsberger Diakonie e. V.
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info@rummelsberger.net
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
23. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
25. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
28. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
30. Juli
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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August 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
1. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
4. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
6. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
8. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
11. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Datum:
13. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
15. August
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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18. August
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14:00 - 17:00
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
20. August
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
22. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Rummelsberger Diakonie e. V.
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
25. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
27. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
29. August
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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September 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
1. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
3. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
5. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
8. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
10. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
12. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
15. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
17. September
Zeit:
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19. September
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
22. September
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
24. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Rummelsberger Diakonie e. V.
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
26. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
29. September
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Oktober 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
1. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
3. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
6. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
8. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
10. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
13. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
15. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
17. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
20. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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22. Oktober
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14:00 - 17:00
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
24. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
27. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Rummelsberger Diakonie e. V.
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
29. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Datum:
31. Oktober
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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November 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
3. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
5. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
7. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
10. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
12. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
14. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
17. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
19. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
21. November
Zeit:
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
26. November
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
28. November
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Dezember 2019

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
1. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
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Datum:
3. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
5. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
8. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
10. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
12. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
15. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
17. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
19. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
22. Dezember
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
24. Dezember
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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26. Dezember
Zeit:
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
29. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
31. Dezember
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Januar 2020

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
02.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
05.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
07.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
09.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
12.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
14.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
16.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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Datum:
19.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
21.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
23.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
26.01.2020
Zeit:
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Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
28.01.2020
Zeit:
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
30.01.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
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E-Mail:
info@rummelsberger.net
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Februar 2020

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
02.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Rummelsberger Diakonie e. V.
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
04.02.2020
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14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
06.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
09.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
11.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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unter www.diakoniemuseum.de.

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Datum:
13.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
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Datum:
16.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
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Datum:
18.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
20.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Rummelsberg 2
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
23.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
25.02.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
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Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
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Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Datum:
27.02.2020
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März 2020

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
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Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
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01.03.2020
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http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
03.03.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
Website:
http://www.rummelsberger-diakonie.de

Diakoniemuseum Rummelsberg: Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino“

Das Jahr 1918 ist ein Schlüsseljahr der deutschen Geschichte: Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, der Kaiser dankt ab. Die neue Ausstellung „Feldlazarett und Wanderkino. Die Innere Mission in Bayern zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik“ im Diakoniemuseum Rummelsberg beleuchtet, was diese epochale Zeitenwende für die Arbeit der Diakonie in Bayern bedeutete. Eröffnet wird sie am heutigen Dienstag, 25. September, um 19 Uhr mit einem Vortrag von Prof. Manfred Gailus.
Vor 1918 zogen Diakonissen, Diakone und Verantwortliche der Inneren
Mission mit dem Kaiser in den Krieg – als Lazarettschwestern, Soldaten und vaterländische Publizisten. Nach 1918 galt es, eine von Hunger, Elend, Tod und Trauer demoralisierte Gesellschaft wieder aufzubauen. Durch das neue sogenannte Kriegssiechenheim und das Weltkriegsdenkmal wurde Rummelsberg in der Folgezeit zum zentralen bayerischen Weltkriegs-Erinnerungsort. Die Innere Mission, so der einstige Name der Diakonie, entwickelte sich im neuen demokratischen Staat prächtig – ganz anders, als es die kaisertreuen Verantwortlichen gedacht hatten. Davon zeugen die Filme der Evangelischen Bildkammer Bayern: Sie gehören zu den ältesten Sozialdokumentationen der deutschen Filmgeschichte und sind nach fast 100
Jahren erstmals wieder zu sehen. db
Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis 19. Juli 2020 jeweils
dienstags, donnerstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie jederzeit
nach Vereinbarung zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.diakoniemuseum.de.

Details

Datum:
05.03.2020
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Rummelsberger Diakonie e. V., Diakoniemuseum
Rummelsberg 2
Schwarzenbruck-Rummelsberg
Telefon:
09128-50-0
Website:
http://www.zu-gast-in-rummelsberg.de

Veranstalter

Rummelsberger Diakonie e. V.
Telefon:
09128-500
E-Mail:
info@rummelsberger.net
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http://www.rummelsberger-diakonie.de
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