HIRSCHBACH – Joachim Iwanek, Vorsitzender der SPD Hirschbach, hat bei der Nominierungsversammlung für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen 2026 dem aktuellen Gemeinderatsgremium eine harmonische und konstruktive Zusammenarbeit attestiert. So konnte sich die Kommune in den vergangenen Jahren von der hochverschuldeten Stabilisierungsgemeinde zur „so gut wie“ schuldenfreien Gemeinde freischwimmen. Die Schulden seien die Konsequenz aus unerwartet riesigen Gewerbesteuerrückzahlungen gewesen.
Die SPD, allen voran Ralf Schneider als Bürgermeisterkandidat, wollen Hirschbach aber weiter sicher in die Zukunft führen, wie es in der Pressemeldung des Ortsvereins heißt. Schneider erläuterte in einer kurzen Rede seine Vorstellungen und Pläne dazu. Der 58-Jährige ist verheiratet, hat zwei Kinder, und ist Kfz-Meister und Werkstattleiter. Er ist fest im Hirschbacher Vereinsleben verwurzelt. Seit 2002 ist er Mitglied des Gemeinderates in Hirschbach. In der Wahl wurde Ralf Schneider einstimmig als Bürgermeisterkandidat gewählt.
Fast alle Ortsteile repräsentiert
Anschließend erfolgten gleich auch noch die Wahlen für die Kandidaten der Gemeinderatsliste. Vorsitzender Joachim Iwanek konnte stolz feststellen, dass die SPD-Liste ein gelungenes Abbild der Bevölkerung darstelle. Das Altersspektrum der Liste reiche von 20 bis 64 Jahren. Es seien zudem fast alle Ortsteile repräsentiert und alle amtierenden Gemeinderäte würden erneut kandieren.
Die Liste der SPD-Hirschbach bilden Ralf Schneider aus Hirschbach (Mitglied des Gemeinderats), Erich Pickelmann aus Oberachtel (Mitglied des Gemeinderats), Kurt Kohler aus Pruppach, Horst Sommer (Mitglied des Gemeinderats), Andreas Appel aus Unterklausen, Michael Höfler aus Hirschbach, Annegret Voggenreiter aus Eschenfelden, Joachim Iwanek (Mitglied des Gemeinderats), Felix Pickelmann aus Oberachtel, Max Schneider aus Hirschbach, Petra Iwanek aus Eggenberg und Elke Reif aus Hirschbach. Ersatzkandidat ist Wilhelm Sperber aus Unterklausen.
