Patientensicherheit

Simulationsmonitor: Förderverein des Laufer Krankenhauses bittet um Spenden

Dr. Martin Seitz, der Vorsitzende des Fördervereins des Krankenhauses, und Schatzmeister Adolf Pohl informieren sich bei Oberarzt Dr. Christian Engelen (von rechts) über die Funktionstechnik des Simulationsmonitors.
Dr. Martin Seitz, der Vorsitzende des Fördervereins des Krankenhauses, und Schatzmeister Adolf Pohl informieren sich bei Oberarzt Dr. Christian Engelen (von rechts) über die Funktionstechnik des Simulationsmonitors. | Foto: Julia Peter/Krankenhäuser Nürnberger Land2026/02/7b85b2865049a916b9b7a1eb3f0df604190517f2_max1024x.jpg

LAUF – In der Notaufnahme zählt jede Sekunde. Um Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte auf kritische Situationen vorzubereiten, setzen Kliniken zunehmend auf Simulationsmonitore.

Diese Trainingssysteme bilden reale Situationen nach – nun soll auch die Laufer Notaufnahme ein Gerät erhalten. Der Förderverein wirbt dafür um Unterstützung.

„Simulationsmonitore sind ein wichtiger Baustein in der modernen Notfallmedizin“, erklärt Oberarzt Dr. Christian Engelen, stellvertretender Leiter der Notaufnahme. Mit ihnen könnten ganze Behandlungsszenarien durchgespielt werden – das diene der Patientensicherheit.

Aktuell nutzt das Team von Engelen ein Leihgerät des Südklinikums, ein eigener Monitor kostet 10.000 Euro. Der Förderverein will den Kauf unterstützen, freut sich aber noch über Spenden.

Info: Der Förderverein des Krankenhauses nutzt folgende Konten: DE96 760 610 250 000 322 644 (Raiffeisen Spar- und Kreditbank), DE07 760 501 010 240 155 515 (Sparkasse Nürnberg).

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