NÜRNBERGER LAND – Der traditionelle Politische Aschermittwoch der CSU in Bayern hat tausende Besucherinnen und Besucher in die Dreiländerhalle nach Passau gelockt. Mit dabei war – wie seit Jahren – der CSU-Kreisverband Nürnberger Land, der geschlossen mit dem Bus anreiste.
Die Organisation der Fahrt übernahm die Junge Union Nürnberger Land, wie diese in einer Pressemeldung mitteilt. Unter der Reiseleitung der JU-Kreisvorsitzenden Christina Müller machte sich die Delegation am frühen Morgen auf den Weg in die niederbayerische Dreiflüssestadt. Die Stimmung im Bus war ausgelassen und voller Erwartung auf die pointierten Reden. Die Busgesellschaft war sehr durchmischt: Von den Mitgliedern des Kreistages Bernd Eckstein und Marion Fischer, über den Simmelsdorfer CSU-Bürgermeisterkandidaten Christian Zitzmann bis hin zu jungen Gesichtern wie Jan Rath und Stefan-Hermann Franz aus Lauf.
Scharfe Worte von Bayerns Ministerpräsident
Wie es der Brauch seit Jahrzehnten vorsieht, wurde auch heuer politisch deftig ausgeteilt. Im Mittelpunkt stand Bayerns Ministerpräsident und CSU-Parteivorsitzender Markus Söder, der unter dem Defiliermarsch in die Halle einzog und mit scharfen Worten gegen die politische Konkurrenz austeilte. Mit humorvollen Spitzen und klaren Botschaften stimmte er die Partei auf die kommenden politischen Herausforderungen ein.
Der Politische Aschermittwoch gilt als fester Bestandteil des bayerischen Politikkalenders – eine Mischung aus Volksfestatmosphäre, Tradition und politischer Standortbestimmung. Für die Mitglieder aus dem Nürnberger Land war die Fahrt nach Passau erneut ein Höhepunkt im politischen Jahresauftakt.
