HERSBRUCK – Die VHS Hersbrucker Schweiz hat ihre Qualität erneut unter Beweis gestellt: Im Rahmen der aktuellen EFQM-Zertifizierung erreichte sie mit 200 von 200 möglichen Punkten die maximale Punktzahl. Die Auszeichnung bestätigt die erfolgreiche Arbeit der Institution in den Bereichen Organisation und Service, heißt es dazu in einer Pressemeldung der Stadt Hersbruck.
„Die Volkshochschule zeigt eindrucksvoll, dass nicht die Größe einer Organisation über ihren Erfolg entscheidet, sondern eine klare Strategie, professionelles Management und engagierte Menschen“, sagt Assessorin Heike Mühlbauer bei der Übergabe des Zertifikats. Besonders beeindruckte im Assessment, dass die VHS mit einem sehr kleinen Team ein außergewöhnlich breites Bildungsangebot realisiert. Im Jahr 2025 hatte die VHS über 500 Veranstaltungen im Angebot, die von mehr als 5500 Teilnehmenden besucht wurden.
Das EFQM-Modell bewertet Entwicklung und Ausrichtung
Das EFQM-Modell ist ein europaweit anerkanntes System zur Bewertung von Organisationen. Dabei wird geprüft, wie sich eine Einrichtung entwickelt und wie gut sie die Bedürfnisse ihrer Teilnehmenden, Mitarbeitenden und Partnerorganisationen in den Mittelpunkt stellt. Die erreichte Höchstpunktzahl zeige, dass die VHS Hersbrucker Schweiz in diesen Bereichen hervorragend aufgestellt ist.
„Qualitätsmanagement ist für uns kein Selbstzweck, sondern die Grundlage einer modernen und verlässlichen Bildungsarbeit“, betont VHS-Leiter Felix Steffan. „Wir möchten unseren Teilnehmenden bestmögliche Angebote bieten und entwickeln uns deshalb fortlaufend weiter. Dass dieses Engagement mit der höchsten Punktzahl bewertet wurde, freut uns sehr und ist Ansporn für die Zukunft.“
Auch der Vorsitzende des VHS-Zweckverbands, Bürgermeister Robert Ilg, würdigt die Auszeichnung: „Die VHS ist ein wichtiger Baustein des Bildungs- und Kulturangebots in der Hersbrucker Schweiz. Sie schafft Begegnung, vermittelt Wissen und begleitet Menschen in allen Lebensphasen. Die Auszeichnung zeigt, mit welchem Engagement und welcher Professionalität hier gearbeitet wird. Darauf können wir stolz sein.“
