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Neujahrsempfang in Eckental

Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle mit dem Technikteam um den Frohnhofer Simon Gubo vor der Aufzeichnung des virtuellen Neujahrsempfangs in der Georg-Hänfling-Halle. | Foto: Markt Eckental/Adam2021/01/Neujahrsempfang-Eckental-scaled.jpg

ECKENTAL – Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle hat die Bürger beim digitalen Neujahrsempfang des Marktes zum Zusammenhalt in schwierigen Zeiten aufgerufen.

Seit Freitag ist die Ansprache der Bürgermeisterin, umrahmt von einem musikalischen Programm, auf der Webseite des Marktes (www.eckental.de) zu sehen und zu hören. Gedreht wurde auf der Bühne der Georg-Hänfling-Halle in Eschenau, in der in den vergangenen Jahren der von Dölle initiierte Neujahrsempfang stattfand.

„Immer wieder geht die Sonne auf“ – mit diesem Hit von Udo Jürgens stimmen die Sopranistin Fabienne Carry und die Pianistin Alina Serchenya die Bürger auf die gut halbstündige Veranstaltung ein, die nicht nur Rückblick, sondern auch Ausblick ist.

Dank an die Verwaltung

Dank richtet die Bürgermeisterin darin unter anderem an ihre Verwaltung, die die Corona-Krise engagiert gemeistert und den Bürgerservice trotz der Beschränkungen aufrechterhalten habe, sowie an die Mitglieder des Marktgemeinderates, die trotz erschwerter Bedingungen weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Marktes getroffen hätten. Aber auch die Vereine und Initiativen werden lobend erwähnt.

Weil vieles 2020 nicht stattfinden konnte und 2021 wohl wieder nicht kann – wie etwa die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit dem ungarischen Högyesz – orientiert sich das musikalische Programm an diesen Höhepunkten mit Liedern aus Ungarn, Frankreich und Deutschland.

„Ladestation der Zuversicht“

Dankbarkeit sei so etwas wie die „Ladestation der Zuversicht“, so Bürgermeisterin Dölle. Trotz aller einschränkenden Maßnahmen und schwierigen Entscheidungen sei 2020 auch von positiven Aspekten geprägt gewesen, betont die Gemeindechefin, in Eckental beispielsweise durch Nachbarschaftshilfe wie die der „Helfenden Hände“, die in den vergangenen Monaten wertvolle Arbeit geleistet hätten.

Sie wünsche sich deshalb, dass Dankbarkeit und Zuversicht das Motto für 2021 seien. „Denn jede Krise eröffnet auch Chancen.“

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