Ende der Faschingszeit

Letztes „Herrschbrugg-ruckzuck“ für dieses Jahr

Sonja Leicht (links) und Christina Dannhäuser (rechts) von der FG Närrschbruckia. | Foto: Ruppert2022/03/Fasching.jpeg

HERSBRUCK – Die schlüssellose Zeit in der „Bürgermeisterei“ ist zu Ende. Am Aschermittwoch haben Sonja Leicht und Christina Dannhäuser von der FG Närrschbruckia den überdimensionalen eisernen Türöffner brav im Rathaus abgeliefert.

Hersbrucks stellvertretendes Stadtoberhaupt Peter Uschalt bedauerte, dass der Fasching erneut weitgehend ausgefallen ist. Als kleines Trostpflaster konnte immerhin noch das Ordensfest unter Einhaltung vieler Auflagen aber mit Vorführungen der Tanzgarde stattfinden.

Hoffen auf 2023

Für 2023 hofft Peter Uschalt vor allem auf den nächsten Rummzug, der immer tausende Besucher nach Hersbruck gelockt hat. Sonja Leicht und Christina Dannhäuser berichteten, dass das Prinzenpaar Norbert I und Andrea I am Faschingsdienstag noch die heimische Geschäftswelt besucht hatte, wobei sich der Spaß angesichts der Lage in der Ukraine in Grenzen hielt. Die Saison beschlossen die beiden mit dem traditionellen Ruf der FG Närrschbruckia, einem dreifachen, kräftigen „Herschbrugg – ruckzuck!“

Nichts Neues verpassen! - Newsletter abonnieren