Visioplex

Junge Union Nürnberger Land zu Besuch in Dinkelsbühl

Die JU Nürnberger Land war zu Besuch bei „Visioplex“ der Familie Meiser in Dinkelsbühl und bei der JU Ansbach Land.
Die JU Nürnberger Land war zu Besuch bei „Visioplex“ der Familie Meiser in Dinkelsbühl und bei der JU Ansbach Land. | Foto: privat2026/10/Die_JU_Nuernberger_Land_war_zu_Besuch_bei_Visiople.jpg

NÜRNBERGER LAND – Über Landkreisgrenzen hinweg Kontakte knüpfen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen für die wirtschaftliche Entwicklung der Region sammeln: Auf Einladung der Jungen Union Ansbach Land besuchte Christina Müller Unterburger, Vorsitzende der Jungen Union Nürnberger Land und Kreisrätin, gemeinsam mit Mitgliedern der JU das „Visioplex“ von der Familie Meiser in Dinkelsbühl.

Es vereint verschiedene Angebote aus den Bereichen Freizeit, Veranstaltungen und Erlebniswelten. Bei der Besichtigung erhielten die Teilnehmer Einblicke in das Konzept und die Entwicklung des Standorts. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie innovative Projekte entstehen und welche Impulse sie für die regionale Wirtschaft setzen können.

Valentin Huber, Vorsitzender der JU Ansbach Land, hob die Bedeutung des Projekts hervor: „Das „Visioplex“ zeige, wie unternehmerischer Mut und innovative Ideen zusammenkommen können. Solche Projekte schafften neue Angebote, machten Standorte attraktiver und könnten wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung einer Region geben. Es sei spannend zu sehen, wie vielfältige Konzepte unter einem Dach umgesetzt werden“.

Auch Christina Müller Unterburger unterstrich den Wert des Austauschs über die eigenen Landkreisgrenzen hinaus: „Wir dürfen bei der Entwicklung unserer Landkreise nicht nur auf die eigene Region schauen. Es ist wichtig, über den Tellerrand hinauszublicken, voneinander zu lernen und gute Ideen mitzunehmen. Gerade bei der Wirtschaftsförderung können wir gemeinsam über Landkreisgrenzen hinweg denken. Schließlich machen wirtschaftliche Entwicklungen nicht an einer Kreisgrenze halt.“

Beide Vorsitzenden sehen in der Zusammenarbeit der beiden Kreisverbände eine Möglichkeit, wirtschaftspolitische Themen gemeinsam aufzugreifen und neue Perspektiven für die eigene politische Arbeit zu gewinnen. Wirtschaftsförderung, unternehmerisches Engagement und die Attraktivität der Region sollen dabei im Mittelpunkt stehen, heißt es in der Pressemeldung.

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