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April 2017

Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
25. April
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
26. April
Zeit:
09:00 - 14:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
27. April
Zeit:
14:00 - 19:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
28. April
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
29. April
Zeit:
10:00 - 13:00

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Mai 2017

Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
1. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
2. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
3. Mai
Zeit:
09:00 - 14:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
4. Mai
Zeit:
14:00 - 19:00

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Vortrag „Teilhabe statt Ausgrenzung – Das Bundes-Teilhabe-Gesetz“

Die Wohlfahrtsverbände „Caritas Nürnberger Land“ und die
„Rummelsberger Diakonie“, sowie die Vereine „Gemeinsam Leben –
Gemeinsam Lernen Nürnberger Land“ und die „Lernwirkstatt Inklusion“
laden die interessierte Öffentlichkeit zur Informationsveranstaltung
mit anschließender Diskussion und fachlichem Austausch ein.
Menschen mit Behinderung wollen in ihrem Leben mehr selbst bestimmen
können. Seit Anfang dieses Jahres gibt es deshalb das Bundes-Teilhabe-
Gesetz. Es verändert die Leistungen für Menschen mit Behinderung bei der
Eingliederungs-Hilfe. Menschen mit Behinderung sollen am Leben in der
Gesellschaft teilhaben können. Jede Person mit Behinderung soll mit dem
neuen Gesetz genau die Unterstützung bekommen, die sie wegen ihrer
Behinderung braucht. Die Regeln im Bundes-Teilhabe-Gesetz sind nicht
leicht zu verstehen. Der Vortrag erklärt, welche Veränderungen das
Bundes-Teilhabe-Gesetz für die Menschen mit Behinderungen bringt.
Denn es gibt nicht nur Verbesserungen für die Menschen mit Behinderungen.
Tel. 09128/9908030
Lernwirkstatt Inklusion
Kontakt:
netzwerk@lernwirkstatt-inklusion-nl.de
Referent:
Klaus Ederle-Lerch Diplom-Theologe und Sozialpädagoge, Referent beim
Paritätischen Wohlfahrtsverband Bayern
Gebärdensprache wird bei Bedarf angeboten, bitte melden Sie sich bis 10. April

Details

Datum:
4. Mai
Zeit:
20:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

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Veranstalter

Caritasverband im Landkreis Nürnberger Land e. V.
Telefon:
09123/962680
E-Mail:
info@caritas-nuernberger-land.de
Webseite:
http://www.caritas-nuernberger-land.de

Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
5. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
6. Mai
Zeit:
10:00 - 13:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
8. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
9. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
10. Mai
Zeit:
09:00 - 14:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
11. Mai
Zeit:
14:00 - 19:00

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Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
12. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
13. Mai
Zeit:
10:00 - 13:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
15. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
16. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
17. Mai
Zeit:
09:00 - 14:00

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Lauf,91207DE
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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
18. Mai
Zeit:
14:00 - 19:00

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Stadtbücherei Lauf
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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
19. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
20. Mai
Zeit:
10:00 - 13:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
22. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
23. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
24. Mai
Zeit:
09:00 - 14:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
25. Mai
Zeit:
14:00 - 19:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
26. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
27. Mai
Zeit:
10:00 - 13:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
29. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
30. Mai
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
31. Mai
Zeit:
09:00 - 14:00

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Stadtbücherei Lauf
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Juni 2017

Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
1. Juni
Zeit:
14:00 - 19:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
2. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
3. Juni
Zeit:
10:00 - 13:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
5. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
6. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
7. Juni
Zeit:
09:00 - 14:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
8. Juni
Zeit:
14:00 - 19:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
9. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
10. Juni
Zeit:
10:00 - 13:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
12. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
13. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
14. Juni
Zeit:
09:00 - 14:00

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Stadtbücherei Lauf
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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
15. Juni
Zeit:
14:00 - 19:00

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Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
16. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
17. Juni
Zeit:
10:00 - 13:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
19. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
21. Juni
Zeit:
09:00 - 14:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
22. Juni
Zeit:
14:00 - 19:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
23. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Stadtbücherei Lauf
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
24. Juni
Zeit:
10:00 - 13:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
26. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
27. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
28. Juni
Zeit:
09:00 - 14:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

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Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
29. Juni
Zeit:
14:00 - 19:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
30. Juni
Zeit:
14:00 - 18:00

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Juli 2017

Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
1. Juli
Zeit:
10:00 - 13:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
3. Juli
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
4. Juli
Zeit:
14:00 - 18:00

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Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

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Datum:
5. Juli
Zeit:
09:00 - 14:00

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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
6. Juli
Zeit:
14:00 - 19:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
7. Juli
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
8. Juli
Zeit:
10:00 - 13:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
10. Juli
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft

Die Ausstellung „Franken. Eine deutsche Literaturlandschaft“ gibt auf sieben großen Bild- und Text-Tafeln einen Überblick auf Frankens Literaturgeschichte von ihren hochmittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart. Vor dem Hintergrund der landschaftlichen und kulturhistorischen Vielfalt Frankens, wie aber auch der – über lange Zeit – ungewöhnlichen Vielfältigkeit seiner Herrschaftsverhältnisse, werden in der Ausstellung die Dichter und Schriftsteller in einer „tour d’horizon“ in ihrer Zuordnung zu Epochen, Strömungen, Tendenzen und fränkischen Sonderwegen erfasst. Angefangen von Walther von der Vogelweide erstreckt sich der Rundgang über den Nürnberger Handwerkerpoeten Hans Sachs, die barocken Pegnitzschäfer, die „Ur-Romantiker“ Wilhelm Heinrich Wackenroder und Ludwig Tieck, die nur vorübergehend hier weilten, bis zum großen Jean Paul, der unter anderem in Bayreuth beheimatet war. Der auch im europäischen Ausland verehrte E.T.A. Hoffmann fand in Bamberg seine „Erweckung“ als Schriftsteller, die Lyriker und „Weltbürger“ August von Platen und Friedrich Rückert hatten in Ansbach, Würzburg, Erlangen und Schweinfurt eine Heimstatt.

Für die Philosophie des 19. Jahrhunderts wurden Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Ludwig Feuerbach maßgebend, einer der populärsten Schriftsteller jenes Jahrhunderts war Jakob Wassermann. Nicht vergessen sind auch jene Schriftsteller, die Franken im Dritten Reich verlassen mussten, wie der Pazifist Leonhard Frank, Hermann Kesten und Robert Schopflocher. Der Wiederentdeckung der Dialektliteratur u.a. mit Fitzgerald Kusz folgen Tafeln zur „flatternden, flirrenden, wimmelnden Vielfalt“ der Schriftsteller der Gegenwart. Unter ihnen ist Hans Magnus Enzensberger längst in München zu Hause; Ludwig Fels zog es nach Wien; Gerhard Falkner schreibt seine vielfach preisgekrönte Lyrik in Berlin; doch der Westfale Hans Wollschläger blieb bis zum Ende seines Lebens Franken verhaftet und von Bamberg aus hat es Paul Maar zum Kinderbuch-Welt-Bestseller-Autor gebracht.

Die Ausstellung lehnt sich an die 2015 erschienene, umfassende Publikation gleichen Titels von Hermann Glaser an, der sich in der Region und bundesweit als Kulturpolitiker, Kulturwissenschaftler und Publizist großes Renommee erworben hat. Die Wander-Ausstellung wird vom 23. März bis zum 12. Juli 2017 in der Stadtbücherei Lauf gezeigt und ist zu den Öffnungszeiten zu besichtigen. Begleitend steht ein themenbezogener Büchertisch zur Verfügung.

Details

Datum:
11. Juli
Zeit:
14:00 - 18:00

Veranstaltungsort

Stadtbücherei Lauf
Turnstr. 11
Lauf,91207DE
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