159.000 Euro

Rummelsberger Stiftung finanziert Doktorandenstelle

Diakone Alexander Loos, Diakon Mathias Kippenberg, Dr. Tobias Gaydoul, Prof. Dr. med. Beate Winner und Klara Metzner (beide Uniklinikum Erlangen) und Klaus Kolb, Vorstand Rummelsberger Stiftungen (von links).
Diakone Alexander Loos, Diakon Mathias Kippenberg, Dr. Tobias Gaydoul, Prof. Dr. med. Beate Winner und Klara Metzner (beide Uniklinikum Erlangen) und Klaus Kolb, Vorstand Rummelsberger Stiftungen (von links). | Foto: Lisa Vogel2026/07/q84-f691x150-1024x554-1.webp

RUMMELSBERG – Die-Rummelsberger-Schopper-Stiftung hat einen symbolischen Scheck in Höhe von 159.000 Euro an Prof. Dr. med. Beate Winner, Leitung der Stammzellbiologischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen, übergeben.

Die Mittel finanzieren eine dreijährige Promotion im Bereich Stammzellen und Seltene Erkrankungen – ein wichtiger Schritt im Kampf gegen neurodegenerative Leiden wie Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und andere neurodegenerative Erkrankungen.

„Uns war es wichtig, eine Einrichtung zu finden, die innovative Ansätze verfolgt und direkt den Betroffenen zugutekommt“, erklärt Diakon Alexander Loos, stellvertretender Leiter des Rummelsberger Stiftungszentrums. Am Uniklinikum Erlangen wurde er fündig: Professorin Winner und ihr Team erforschen Erkrankungen, bei denen die Signalweiterleitung zwischen Gehirn und Muskulatur gestört ist – mit Folgen wie Lähmungen und schweren Funktionseinbußen.

„Aus Zellkulturen generieren wir Nervenzellen, um Wirkstoffe zu testen“, so Professorin Winner. Ab Herbst wird dann ein Doktorand das Team unterstützen.

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