Neujahrsempfang

CSU Engelthal: Bürgermeisterkandidat Timo Rögner stellt seine Pläne vor

Die CSU Engelthal hat mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Timo Rögner zum Neujahrsempfang eingeladen.
Die CSU Engelthal hat mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Timo Rögner zum Neujahrsempfang eingeladen. | Foto: CSU Engelthal2026/02/20260117_161206.jpg

ENGELTHAL – Rund 80 Gäste aus Wirtschaft, Ehrenamt und Vereinsleben sind der Einladung der CSU Engelthal zum Neujahrsempfang gefolgt. Die Veranstaltung bot Raum für persönlichen Austausch und Gespräche über zentrale Zukunftsthemen der Gemeinde.

Ortsvorsitzender Horst Wild zeigte sich erfreut über die große Beteiligung. Besonders hieß er die Ehrengäste willkommen: den Bundestagsabgeordneten Konrad Körner, den Nürnberger Stadtrat Max Müller, den Landratskandidaten und Henfenfelder Bürgermeister Markus Gleißenberg, den Landtagsabgeordneten und CSU-Kreisvorsitzenden Norbert Dünkel sowie JU-Kreisvorsitzende Christina Müller.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Rede von Bürgermeisterkandidat Timo Rögner, der seine inhaltlichen Schwerpunkte darlegte. Rögner betonte die große Bedeutung des Ehrenamts und der Vereine für das Gemeindeleben. Diese seien das Rückgrat der Dorfgemeinschaft und verdienten Wertschätzung sowie Unterstützung durch die Gemeinde. Ein weiterer Schwerpunkt war der Bedarf an geeigneten Räumen für das Vereinsleben. Der Bürgermeisterkandidat machte deutlich, dass es aus seiner Sicht wichtig sei, Orte zu schaffen, an denen Begegnung und Gemeinschaft stattfinden können. Konkrete Ausgestaltungen ließ er dabei bewusst offen. Entscheidend sei, gemeinsam mit den Vereinen und Ehrenamtlichen zu klären, wie ein Dorfgemeinschaftsraum aussehen könne.

Lob für Engelthaler Unternehmer

Wichtig sei zudem, erkannte Bedarfe nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern Planung und Prioritätensetzung zügig anzugehen. Auch die Rolle der Unternehmerinnen und Unternehmer hob Timo Rögner hervor. Sie sorgten mit ihren Betrieben für Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten und eine wirtschaftliche Stabilität in der Gemeinde. Eine starke lokale Wirtschaft sei die Grundlage dafür, dass Gemeinden investieren können. Dabei sprach sich der Bürgermeisterkandidat für eine maßvolle Weiterentwicklung des Gewerbegebiets aus. Ziel sei es, Betriebe anzusiedeln, die zu Engelthal passen, Arbeitsplätze schaffen und sich gut in die Gemeinde einfügen. Auch hier seien sorgfältige Planung, Augenmaß und langfristige Tragfähigkeit entscheidend. Darüber hinaus verwies Rögner auf die direkten Kontakte der CSU in den Landtag und den Bundestag, die genutzt werden könnten, um Projekte voranzubringen sowie Vereine und Unternehmen bei Bedarf zu unterstützen.

In ihren Grußworten gingen Landratskandidat Markus Gleißenberg und der Landtagsabgeordnete Norbert Dünkel auf zentrale Zukunftsthemen ein. Gleißenberg stellte zwei Schwerpunkte vor, die er im Falle seiner Wahl zum Landrat anpacken möchte, und unterstrich in seinen Worten seine Unterstützung für Bürgermeisterkandidat Timo Rögner. Auch Norbert Dünkel sprach Rögner und den Kandidaten der CSU-Gemeinderatsliste seine Unterstützung aus, ebenso der Bundestagsabgeordnete Konrad Körner und Max Müller.

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